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AKTUELLES


  • Veröffentlicht am 25.04.18

    Dieter Baacke Sonderpreis für Projekte zum Thema „Kinderrechte in der digitalen Welt“

    Bis zum 31. Juli 2018 können Sie sich um den Dieter Baacke Preis bewerben!

    Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) beispielhafte Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit aus. Ziel ist, herausragende medienpädagogische Projekte und Methoden zu würdigen und bekannt zu machen, die Kindern, Jugendlichen und Familien einen kreativen, kritischen Umgang mit Medien vermitteln und ihre Medienkompetenz fördern.

    Der Dieter Baacke Preis ist mit jeweils 2000 € in den folgenden sechs Kategorien dotiert:

    1. Projekte von und mit Kindern (0 bis 13-Jährige)
    2. Projekte von und mit Jugendlichen (14 bis 18-Jährige)
    3. interkulturelle/internationale Projekte
    4. intergenerative/integrative Projekte
    5. Projekte mit besonderem Netzwerkcharakter
    6. Sonderpreis 2018: Thema „Kinderrechte in der digitalen Welt“

    Besonders freut uns das Thema des Sonderpreises in diesem Jahr: Kinderrechte in der digitalen Welt!

    Wer kann teilnehmen?

    Der Wettbewerb richtet sich an Projekte außerschulischer Träger (z.B. Jugendzentren, Kindergärten, Träger der Jugendhilfe oder Familienbildung, Medienzentren und Medieninitiativen) und Kooperationsprojekte zwischen schulischen und außerschulischen Trägern. Bewerben können sich Institutionen, Initiativen oder Einzelpersonen aus Deutschland mit innovativen, originellen oder mutigen Projekten zur Förderung von Medienkompetenz.

    Weitere Informationen zum Dieter Baacke Preis und zur Bewerbung finden Sie unter dieter-baacke-preis.de/

    Der Sonderpreis 2018

    Für den Sonderpreis „Kinderrechte in der digitalen Welt“ können vielfältige Projekte der kreativen kritikfördernden Medienpädagogik eingereicht werden: z.B. dazu, Kindern einen Zugang sowie einen risikoarmen Umgang mit altersgerechten sozialen Netzwerken zu ermöglichen, ihnen einen spielerischen Einstieg in die Aspekte wie Datenschutz und Privatsphäre zu bieten oder Kindern Teilhabe durch Meinungsäußerung und kreativ-künstlerische Umsetzung ihrer Themen in der digitalen Welt zu vermitteln.

    Weitere Informationen zum Sonderpreis und zur Bewerbung finden Sie unter dieter-baacke-preis.de/dieter-baacke-preis/sonderpreis-2018


  • Veröffentlicht am 17.04.18

    Fünf Fragen an Kinder und Jugendliche zum Thema Datenschutz

    Stiftung Digitale Chancen, Deutsches Kinderhilfswerk

    Am 25. Mai 2018 wird die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) wirksam und es gelten neue Regeln, die auch Kinder und Jugendliche betreffen. Damit befassen sich das Deutsche Kinderhilfswerk und die Stiftung Digitale Chancen. Deshalb haben wir eine kleine Umfrage vorbereitet, um mehr über die Haltung von Kindern zu Privatsphäre und Datenschutz zu erfahren.

    Sind Sie Lehrkraft und suchen Sie für Ihren Unterricht nach einem Aufhänger in der Diskussion um Datenschutz? Haben Sie Kinder oder arbeiten Sie in Ihrem beruflichen Kontext mit Kindern und/oder Jugendlichen? Dann freuen wir uns, wenn Sie diese zur Teilnahme an unserer Umfrage einladen.

    Die Ergebnisse der Umfrage werden wir in einem Fachartikel für die Zeitschrift Medien und Erziehung publizieren.

    Zur Umfrage gelangen Sie hier.


  • Veröffentlicht am 13.03.18

    #SaferInternetAward4EU

    Bis zum 15. Mai kann man sich online für den #SaferInternetAward4EU bewerben. Gesucht werden die besten und kreativsten Konzepte und Materialien im Bereich Online-Sicherheit, zu Themen wie Fake News, (Cyber)Mobbing, Vernetztes Spielzeug und Privatsphäre, Sexting, Grooming, schädlich und verstörende Inhalte sowie Cyber-Hygiene.

    Der #SaferInternetAward4EU ist Teil der europaweiten #SaferInternet4Eu-Kampagne, die zum Safer Internet Day 2018 von der EU-Kommissarin für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Maryia Gabriel, gestartet wurde. Die Kampagne hat das Ziel, Online-Sicherheit, Medienkompetenz und Cyber-Hygiene zu fördern und Kinder, Eltern sowie Lehrkräfte für die digitalen Möglichkeiten und Herausforderungen der digitalen Welt zu sensibilisieren.

    Man kann sich in den 3 Kategorien bewerben:

    Best practice-Wettbewerb für Organisationen

    Best practice-Wettbewerb für Lehrende

    Best practice-Wettbewerb für Jugendliche


    Rahmenbedingungen

    Teilnehmen können Personen aus den EU-Mitgliedsstaaten sowie Island und Norwegen.

    Bestandteil der Einreichungen können Konzepte, Materialien, Lösungen oder Kampagnen, gestartet oder durchgeführt in den letzten zwei Jahren, in einer der offiziellen EU-Sprache sein. Das Anmeldeformular wird auf Englisch ausgefüllt.

    Die Gewinner werden zur Preisverleihung zum Safer Internet Forum im November in Brüssel eingeladen.


    Zeitlicher Ablauf

    Bewerbungszeitraum: 1. März bis 15. Mai 2018

    Vorauswahl der Finalisten: 1. Juni bis 30. Juni 2018

    Einsendung von Videomaterial der Finalisten: 1. Juli bis 31. August 2018

    Online-Abstimmung: 28. Februar bis 31. Oktober 2018

    Preisverleihung: Safer Internet Forum, 20 November 2018


    Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular sind zu finden unter: betterinternetforkids.eu


  • Veröffentlicht am 15.02.18

    Call: International Children’s Peace Prize

    kinderrechte.digital

    Seit 2005 wird von der KidsRights Foundation jährlich der Internationale Children´s Peace Prize verliehen. Ausgezeichnet werden Kinder, die sich auf besondere Weise für die Rechte von Kindern einsetzen. Der Preis bietet Kindern eine Plattform, ihre Ideen breitflächig zu präsentieren und dient gleichzeitig als Anerkennung für das herausragende Engagement, das sie bisher leisteten.

    Bis zum 1. März 2018 können wieder besonders engagierte Kinder und Jugendliche für den Preis nominiert werden.

    Die Nominierungen können verschiedenen Kategorien, wie Bildung, Partizipation oder Frieden zugeordnet werden. Dem Thema Kinderrechte und digitale Medien ist bisher noch keine eigene Kategorie gewidmet. Allerdings haben einige der mit den Children’s Peace Prize ausgezeichneten Kinder digitale Medien als Werkzeug ihrer Kinderrechtsarbeit genutzt.

    Zum Beispiel Eva Tolage, 17 Jahre aus Tansania: Sie hat eine Petition unter dem Hashtag #StandwithEva gestartet, die die Tansanische Regierung aufforderte, für sauberes Wasser an Schulen in Tansania zu sorgen. Dafür konnte sie über 150.000 Unterschriften sammeln, was die Regierung veranlasst hat, sauberes Wasser und sichere Toiletten an Schulen zur Verfügung zu stellen. Dadurch wurde die Situation für viele Kinder und Familien verbessert, sie gelangen schneller an sauberes Wasser, die Kinder müssen keine weiten Wege zu Brunnen zurücklegen und haben dadurch mehr Zeit für ihre schulische Bildung.

    Oder Nikhiya, 15 Jahre aus Indien: Nikhiva hat die Kampagne „Bags, Books and Blessings“ zur besseren Ausstattung von Kindern in der Schule ins Leben gerufen. Über Social Media und bekannte Zeitungen hat sie dazu aufgerufen, Schulsachen für Kinder zu spenden, deren Familien sich dies nicht leisten können. Das Projekt hat in 3 Jahren bereits über 7.700 Schülerinnen und Schüler mit Materialien ausgestattet.

    Diese Sichtbarkeit für Projekte und das Engagement von Kindern, die sich besonders für die Rechte anderer Kinder einsetzen, ist es wert, weiter gefördert zu werden.

    Kennen Sie ein Kind, dessen Aktivitäten und großartiges Engagement – auch durch digitale Medien –, eine Verbesserung der Durchsetzung von Kinderrechten bewirken konnte oder bewirkt? Dann nominieren Sie dieses Kind bis zum 1. März auf der Seite des International Children´s Peace Price.

    Lesen Sie mehr zum Thema : childrenspeaceprize.org


  • Veröffentlicht am 22.12.17

    IGF Tag 4: Botschaften aus Genf

    Jutta Croll, Stiftung Digitale Chancen

    21.12.2017 Mit Botschaften aus Genf ist am 21. Dezember das zwölfte Internet Governance Forum zu Ende gegangen. Mehr als 2.000 Teilnehmende aus aller Welt haben sich erneut mit Fragen des chancengleichen Zugangs zu digitalen Medien, mit Netzneutralität und den ökonomischen und ökologischen Folgen der Digitalisierung befasst. Als roter Faden zog sich das Thema Sicherheit durch viele der Sessions und Workshops. Dabei wurde deutlich, dass sich das Gefährdungspotenzial seit den Anfängen des IGF deutlich verändert hat. Waren es damals noch SPAM-E-Mails, die als Sicherheitsrisiko diskutiert wurden, sind es heute massive Attacken auf die digitale Infrastruktur, welche die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung und das Wachstum gefährden.

    Eine Kernbotschaft aus Genf lautet daher: Die Gesellschaft kann nur dann in vollem Umfang Nutzen aus der Digitalisierung ziehen, wenn die Sicherheit gewährleistet ist. Dies bedeutet, dass Strategien und Schutzkonzepte weiterentwickelt und weltweit gleichermaßen implementiert werden müssen. Angesichts der weltumspannenden Infrastruktur und Nutzung des Internets bedeuten die in den einzelnen Ländern unterschiedlich stark ausgeprägten Sicherheitsmechanismen eine generelle Gefährdung.

    Gleichzeitig wurde in den Tagen von Genf der gesellschaftliche Auftrag bekräftigt, allen Menschen Zugang zu verschaffen, ihre Fähigkeiten im Umgang mit digitalen Medien zu fördern und verletzlichen Gruppen – wie Kindern und Jugendlichen – besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

    Der Multistakeholderansatz hat sich seit dem World Summit of Information Society – WSIS für die Bewältigung dieser Herausforderungen bewährt und weiterentwickelt. Dass er über den Rahmen des IGF hinaus wirksam ist, zeigt sich am Beispiel von Kenia. Dort ist – in Folge des Internet Governance Forums 2011 in Nairobi – eine Multistakeholder-Beratung vor der Verabschiedung einer Gesetzesänderung inzwischen obligatorisch.

    Armin Plum vom Department of Economic and Social Affairs der Vereinten Nationen zitierte seiner Abschlussrede den UN Unter- Generalsekretär Liu Zhenmin wie folgt: “Ein inklusives und sicheres Internet, dessen Vorteile der Bevölkerung in den entwickelten wie in den sich entwickelnden Ländern gleichermaßen zu Gute kommt, ist unsere gemeinsame Verantwortung.”

    Mit diesem Auftrag freuen wir uns auf die Arbeit in den kommenden Monaten und auf das nächste IGF, wo auch immer dieses stattfinden wird.



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