Diese Webseite verwendet Session-Cookies, die gelöscht werden, sobald Sie die Seite wieder verlassen oder den Browser schliessen.
Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich mit der Cookie-Nutzung einverstanden.
Mehr Informationen Okay

Direkt zum Seiteninhalt springen - Tastenkürzel 2 Direkt zum Hauptmenü springen - Tastenkürzel 1 Direkt zur Suche springen - Tastenkürzel 5

AKTUELLES


  • Veröffentlicht am 27.11.18

    IGFD2018

    Jutta Croll, Stiftung Digitale Chancen

    Das zehnte Internet Governance Forum Deutschland findet heute im Wappensaal des Roten Rathaus in Berlin unter dem Oberthema Digitale Teilhabe statt. In seinem Eröffnungsvortrag stellte Prof. Dr. Helge Braun, Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramts die digitale Strategie der Bundesregierung vor. Dabei stand der Ausbau der Netz-Infrastruktur im Vordergrund, aber auch die Förderung digitaler Kompetenzen für mehr digitale Teilhabe.

    Weitere Themen im Laufe des Tages sind die Zukunft der Arbeit, internationale Konflikte im Cyberspace, das Netzwerk-Durchsetzungsgesetz ein Jahr nach seinem Inkrafttreten sowie die Themen, die zum globalen Internet Governance Forum 2019 in Berlin hinführen werden: Internet Governance Radar, Bürgerdialog und der Multistakeholder-Ansatz.

    Lesen Sie mehr zum Thema : www.intgovforum-deutschland.org/igf-d...


  • Veröffentlicht am 26.11.18

    Neue Studie zeigt die „Generation Internet“ zwischen Glück und Abhängigkeit

    Michael Schneider Leitung Kommunikation, Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)

    Das Internet ist für Jugendliche und junge Erwachsene Fluch und Segen zugleich. Sie verbinden mit dem Internet zwar hauptsächlich Chancen, aber sie sehen verstärkt auch Risiken – wie persönliche Angriffe, Falschinformationen, eine zunehmende Komplexität und fehlendes technisches Verständnis. Gruppendruck und Überforderung erzeugen zusätzliches Unbehagen. Damit wird ein grundlegender Wandel in der Nutzung und Wahrnehmung sozialer Medien deutlich: Der Hype ist vorbei – die Skepsis steigt.

    Das geht aus der repräsentativen U25-Studie hervor, die das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) zusammen mit Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey im Deutschen Technikmuseum Berlin vorgestellt hat.

    Für die überwiegende Mehrheit der Befragten sind digitale Infrastrukturen und Angebote unverzichtbar, weil sie den Zugang zu Informationen erheblich erleichtern, ehemals mühsame Vorgänge beschleunigen und zu Neuem inspirieren. 68 Prozent können sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen (2014: 73 Prozent). Das Netz ist aus der Sicht junger Menschen vor allem eins: praktisch; 69 Prozent sagen sogar, dass es sie glücklich macht.

    An die Sicherheit persönlicher Daten im Internet glauben allerdings nur noch 30 Prozent der jungen Generation. Dr. Silke Borgstedt, Direktorin Sozialforschung und Studienleiterin beim durchführenden SINUS-Institut: „Der Vergleich zu den hier zur Verfügung.

    Lesen Sie mehr zum Thema : www.divsi.de/presse...


  • Veröffentlicht am 14.11.18

    IGF Sessions Tag 3, 14.11.2018

    Die heutigen Sessions des IGF 2018 zu den Themen Kinderrechte, Kinderschutz und Menschenrechte:

    OF #25 Global alignment for improving the security of IoT devices

    Sicherheitsaspekte in Bezug auf das „Internet der Dinge“ unter Berücksichtigung vernetzter Spielzeuge.

    WS #349 A Multistakeholder Approach to HRIAs: Lessons from ICANN

    Wirkungsabschätzung des Domainnamen-Systems in Bezug auf Menschenrechte.


  • Veröffentlicht am 13.11.18

    IGF Sessions Day 2, 13.11.2018

    Jutta Croll

    Die heutigen Sessions des IGF 2018 zu den Themen Kinderrechte, Kinderschutz und Menschenrechte:

    WS #239 Online child exploitation – risks and responses

    Risiken und Gefährdungspotentiale durch neue Technologien und Anwendungen sowie Maßnahmen zur Bekämpfung.

    OF #17 Children and AI – securing child rights for the ai generation, organised by UNICEF

    Erörterung der Möglichkeiten zur Berücksichtigung von Kinderrechten bei der Entwicklung von Anwendungen, die auf künstlicher Intelligenz basieren bzw. sich diese zunutze machen.

    Thematic Main session Human Rights, Gender, and Youth

    Menschenrechte und Internet Governance insbesondere zur Verhinderung von Gewalt gegen Frauen und Kinder.

    WS #211 Technology, Suicide, and the Mental Health of Youth

    Abwägung der verstärkenden Wirkungen und präventiven Potentiale der Internetnutzung in Bezug auf psychische Instabilität bei jungen Menschen.

    Child Online Safety: Online products and their impact on children’s vulnerability

    Session der Dynamic Coalition für die Onlinesicherheit von Kindern: Erörterung der Gefährdungen, die sich aus Anwendungen ergeben, welche gezielt das Nutzungsverhalten von Kindern analysieren und beeinflussen.

    Salle 1, 15.00 - 16.20 Uhr Thematic Main Session: Development, Innovation & Economic Issues, co-organized with DCs.


  • Veröffentlicht am 12.11.18

    IGF Sessions Tag 1, 12.11.2018

    Die heutigen Sessions des IGF 2018 zu den Themen Kinderrechte, Kinderschutz und Menschenrechte:

    WS #440 Emerging Youth Practices and the Digital Economy

    Jugendliches Nutzungsverhalten im Internet und dessen Einfluss auf Freizeitgestaltung, Bildung und Arbeit.

    Lightning Session The DNS and children’s rights

    Aspekte des Kinderschutzes und der Kinderrechte bei der Vergabe von Domainnamen.


  • Veröffentlicht am 07.11.18

    Deutsches Kinderhilfswerk startet Facebook-Kampagne zu Auswirkungen des Medienkonsums auf Kinder

    Das Deutsche Kinderhilfswerk startet heute eine Facebook-Kampagne zu den möglichen Auswirkungen des Medienkonsums auf Kinder. Die Kampagne unter dem Motto „Medien wirken. Ein Leben lang.“ arbeitet mit fünf aussagekräftigen, prägnanten Bildmotiven und entsprechenden Claims. Diese Bildmotive werden über einen Zeitraum von ca. zwei Wochen auf Facebook geschaltet und führen die Nutzerinnen und Nutzer auf eine entsprechende Landingpage (www.dkhw.de/medienwirken) mit Informationen zum Thema Medienkonsum von Kindern.

    „Kinder müssen beim Medienkonsum begleitet werden, egal ob beim Fernsehen, Surfen im Internet oder Chatten in Sozialen Medien. Hier sind zuallererst die Eltern in der Pflicht, denn vor allem in der Kindheit ist die Mediennutzung stark durch die Familie geprägt. Eltern haben hier eine wichtige Orientierungsfunktion, um ihre Kinder auf dem Weg zu einer sicheren, kreativen und reflektierten Mediennutzung zu begleiten. Allerdings stellt die unüberschaubar große Vielfalt an Rundfunk- und Onlineangeboten, Social-Media-Formaten oder Spielen Eltern vor große Herausforderungen, ihre Kinder angemessen in der digitalen Lebenswelt zu begleiten, zu befähigen und zu schützen“, betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes.

    „Neben Angeboten zur Medienerziehung in der Familie braucht es gleichzeitig einen im Interesse von Kindern und Eltern gestalteten Jugendmedienschutz, der die überholte und veraltete Unterscheidung nach unterschiedlichen Medienarten weitgehend beseitigt und sich an der fortschreitenden Medienkonvergenz orientiert. Gleichzeitig brauchen wir aber auch ein verstärktes und verbindliches schulisches Engagement im Bereich der Medienkompetenzförderung. Die Schule ist neben den Familien und dem sozialen Umfeld einer der wichtigsten Orte der Mediensozialisation. Schule kann Kindern Wissen über die Funktionen und Fähigkeiten zum verantwortlichen Verhalten beim Medienkonsum vermitteln“, so Krüger weiter.

    „Um hier unterstützend wirken zu können, sollten Bund und Länder eine bundesweit flächendeckende Förderstruktur von Medienkompetenzprogrammen aufbauen. Das könnte durch eine von Bund und Ländern gemeinsam getragene ‚Stiftung Medienkompetenz‘ erreicht werden, an der auch die Landesmedienanstalten, freie Träger und die Medienwirtschaft beteiligt werden könnten. Ihre Aufgabe sollte in der finanziellen Unterstützung medienpädagogischer Projekte und in der Vernetzung bestehender Ideen und Erfahrungen bestehen. Gleichzeitig könnten durch eine solche Stiftung die Evaluierung und die Begleitforschung von Projekten koordiniert werden“, so Krüger.

    Die Facebook-Kampagne erfolgt im Rahmen eines Projektes der Koordinierungsstelle Kinderrechte des Deutschen Kinderhilfswerkes. Die Koordinierungsstelle Kinderrechte begleitet die Umsetzung der aktuellen Strategie des Europarates für die Rechte des Kindes (Sofia-Strategie 2016-2021) und wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

    Weitere Informationen und Rückfragen:

    Luise Meergans, Bereichsleiterin Kinderrechte und Bildung des Deutschen Kinderhilfswerkes
    Telefon: 030-308693-19
    Mobil: 0176–63004790
    Fax: 030-308693-93
    Mail: meergans@dkhw.de

    Frederike Borchert, stellv. Pressesprecherin
    Telefon: 030-308693-52
    Fax: 030-308693-93
    Mail: presse@dkhw.de
    Internet: www.dkhw.de und www.facebook.com/dkhw.de
    Twitter: @DKHW_de

    Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

    Lesen Sie mehr zum Thema : www.dkhw.de/presse...



<< < 1 2 3 > >>