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AKTUELLES


  • Veröffentlicht am 12.11.18

    IGF Sessions Tag 1, 12.11.2018

    Die heutigen Sessions des IGF 2018 zu den Themen Kinderrechte, Kinderschutz und Menschenrechte:

    WS #440 Emerging Youth Practices and the Digital Economy

    Jugendliches Nutzungsverhalten im Internet und dessen Einfluss auf Freizeitgestaltung, Bildung und Arbeit.

    Lightning Session The DNS and children’s rights

    Aspekte des Kinderschutzes und der Kinderrechte bei der Vergabe von Domainnamen.


  • Veröffentlicht am 07.11.18

    Deutsches Kinderhilfswerk startet Facebook-Kampagne zu Auswirkungen des Medienkonsums auf Kinder

    Das Deutsche Kinderhilfswerk startet heute eine Facebook-Kampagne zu den möglichen Auswirkungen des Medienkonsums auf Kinder. Die Kampagne unter dem Motto „Medien wirken. Ein Leben lang.“ arbeitet mit fünf aussagekräftigen, prägnanten Bildmotiven und entsprechenden Claims. Diese Bildmotive werden über einen Zeitraum von ca. zwei Wochen auf Facebook geschaltet und führen die Nutzerinnen und Nutzer auf eine entsprechende Landingpage (www.dkhw.de/medienwirken) mit Informationen zum Thema Medienkonsum von Kindern.

    „Kinder müssen beim Medienkonsum begleitet werden, egal ob beim Fernsehen, Surfen im Internet oder Chatten in Sozialen Medien. Hier sind zuallererst die Eltern in der Pflicht, denn vor allem in der Kindheit ist die Mediennutzung stark durch die Familie geprägt. Eltern haben hier eine wichtige Orientierungsfunktion, um ihre Kinder auf dem Weg zu einer sicheren, kreativen und reflektierten Mediennutzung zu begleiten. Allerdings stellt die unüberschaubar große Vielfalt an Rundfunk- und Onlineangeboten, Social-Media-Formaten oder Spielen Eltern vor große Herausforderungen, ihre Kinder angemessen in der digitalen Lebenswelt zu begleiten, zu befähigen und zu schützen“, betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes.

    „Neben Angeboten zur Medienerziehung in der Familie braucht es gleichzeitig einen im Interesse von Kindern und Eltern gestalteten Jugendmedienschutz, der die überholte und veraltete Unterscheidung nach unterschiedlichen Medienarten weitgehend beseitigt und sich an der fortschreitenden Medienkonvergenz orientiert. Gleichzeitig brauchen wir aber auch ein verstärktes und verbindliches schulisches Engagement im Bereich der Medienkompetenzförderung. Die Schule ist neben den Familien und dem sozialen Umfeld einer der wichtigsten Orte der Mediensozialisation. Schule kann Kindern Wissen über die Funktionen und Fähigkeiten zum verantwortlichen Verhalten beim Medienkonsum vermitteln“, so Krüger weiter.

    „Um hier unterstützend wirken zu können, sollten Bund und Länder eine bundesweit flächendeckende Förderstruktur von Medienkompetenzprogrammen aufbauen. Das könnte durch eine von Bund und Ländern gemeinsam getragene ‚Stiftung Medienkompetenz‘ erreicht werden, an der auch die Landesmedienanstalten, freie Träger und die Medienwirtschaft beteiligt werden könnten. Ihre Aufgabe sollte in der finanziellen Unterstützung medienpädagogischer Projekte und in der Vernetzung bestehender Ideen und Erfahrungen bestehen. Gleichzeitig könnten durch eine solche Stiftung die Evaluierung und die Begleitforschung von Projekten koordiniert werden“, so Krüger.

    Die Facebook-Kampagne erfolgt im Rahmen eines Projektes der Koordinierungsstelle Kinderrechte des Deutschen Kinderhilfswerkes. Die Koordinierungsstelle Kinderrechte begleitet die Umsetzung der aktuellen Strategie des Europarates für die Rechte des Kindes (Sofia-Strategie 2016-2021) und wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

    Weitere Informationen und Rückfragen:

    Luise Meergans, Bereichsleiterin Kinderrechte und Bildung des Deutschen Kinderhilfswerkes
    Telefon: 030-308693-19
    Mobil: 0176–63004790
    Fax: 030-308693-93
    Mail: meergans@dkhw.de

    Frederike Borchert, stellv. Pressesprecherin
    Telefon: 030-308693-52
    Fax: 030-308693-93
    Mail: presse@dkhw.de
    Internet: www.dkhw.de und www.facebook.com/dkhw.de
    Twitter: @DKHW_de

    Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

    Lesen Sie mehr zum Thema : www.dkhw.de/presse...


  • Veröffentlicht am 17.10.18

    XIII INTERNET GOVERNANCE FORUM IM NOVEMBER 2018 IN PARIS

    IGF Internet Governance Forum

    Das dreizehnte Internet Governance Forum (IGF), welches jährlich durch den Generalsekretär der Vereinten Nationen einberufen wird, findet vom 12. bis 14. November 2018 in Paris, Frankreich, unter dem Hauptthema „Internet des Vertrauens“ statt.

    Die französische Regierung veranstaltet die dreitägige Tagung am Hauptsitz der UNESCO (UNO-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur), parallel zum Paris Peace Forum (11. bis 13. November 2018). Bei der Ankündigung betonte der französische Präsident Emmanuel Macron, dass es sehr wichtig für Frankreich sei, das IGF in Paris zu veranstalten, um Ideen auszutauschen und die Diskussionen über Fragen der Internet-Governance voranzutreiben.

    Das IGF ist ein für alle offenes Multistakeholder-Forum. Die IGF-Treffen der vergangenen Jahre haben zwischen 2.000 und 3.000 Teilnehmer aus allen Regionen und von allen Interessengruppen angezogen, darunter Vertreterinnen und Vertreter von Regierungen, Privatsektor, Zivilgesellschaft und der technischen Community. Das IGF 2017 in Genf, Schweiz, versammelte vor Ort über 2.200 Teilnehmer aus 142 Ländern, Tausende weitere Interessenvertreter nahmen online teil.

    Die Online-Anmeldung zur Veranstaltung ist bis zum 3. November 2018 möglich unter https://www.intgovforum.org/multilingual/content/igf-2018-registration; eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben.

    Die vom Generalsekretär ernannte 55-köpfige Multistakeholder Advisory Group (MAG) leitet die Vorbereitung des IGF und ist für die Programmgestaltung verantwortlich. Für die MAG 2018 wurden insgesamt 55 Personen, die alle Interessengruppen und alle Regionen vertreten, berufen. 28 der MAG-Mitglieder wirken in 2018 zum ersten Mal in dem Gremium mit, 45 % der MAG-Mitglieder sind weiblich. Die vollständige Mitgliederliste finden Sie unter: https://www.intgovforum.org/multilingual/content/mag-2018-members

    Alle Mitglieder der Advisory Group sind aufgrund ihrer persönlichen Expertise und einer guten Vernetzung mit der jeweiligen Interessengruppe in die MAG berufen worden. Die Hauptaufgabe der Beratergruppe besteht darin, zu den Programmplanungen für das dreizehnte Internet Governance Forum im Jahr 2018 und den zwischen den jährlichen IGFs stattfindenen weiteren Aktivitäten beizutragen. Vertreter früherer Gastgeberländer und relevanter internationaler und regionaler zwischenstaatlicher Organisationen werden ebenfalls zu den Sitzungen des Gremiums eingeladen.

    Das Internet Governance Forum ist ein Ergebnis der Tunis-Phase des Weltgipfels für die Informationsgesellschaft (WSIS), der 2003 und 2005 stattfand. In der Tunis-Agenda für die Informationsgesellschaft ersuchten die Regierungen den Generalsekretär der Vereinten Nationen, ein "neues Forum für den politischen Dialog" einzuberufen, um Fragen im Zusammenhang mit Schlüsselelementen der Internet-Governance zu diskutieren. Das zunächst zwei Mal für fünf Jahre erteilte Mandat des Forums wurde im Dezember 2015, während der hochrangigen Sitzung der Generalversammlung zur Gesamtüberprüfung der Umsetzung der WSIS Ergebnisse um weitere zehn Jahre verlängert.

    Die letzten zwölf Veranstaltungen des Forums fanden statt in: Athen, Griechenland, im November 2006; Rio de Janeiro, Brasilien, im November 2007; Hyderabad, Indien, im Dezember 2008; Sharm el-Sheikh, Ägypten, im November 2009; Vilnius, Litauen, im November 2010; Nairobi, Kenia, im September 2011; Baku, Aserbaidschan, im November 2012; Bali, Indonesien, im Oktober 2013; Istanbul, Türkei, im September 2014; João Pessoa, Brasilien, im November 2015; Jalisco, Mexiko im Dezember 2016 und Genf, Schweiz im Dezember 2017.

    Mit Beginn des IGS am 12. November werden wir hier täglich über die Workshops und Sessions zu den Themen Kinderschutz und Kinderrechte berichten.

    Lesen Sie mehr zum Thema : www.intgovforum.org/multilingual...


  • Veröffentlicht am 27.09.18

    AGF-Podiumsdiskussion: Familie und Digitales

    Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen e.V.

    Wie wirkt sich die Digitalisierung in den vielfältigen Familien aus? Was sind die Voraussetzungen und Gelingensbedingungen, damit der digitale Wandel sich in den Familien positiv vollzieht? Was ist der Beitrag, den vor allem Eltern, Kinder, Jugendliche, Kitas, Schulen und Jugendhilfe leisten müssen?

    Am: 10. Oktober 2018, 14:00 bis 17:30 Uhr

    Ort: BFS-Konferenzzentrum Centre Monbijou, Oranienburger Str. 13-14, 10178 Berlin

    Das Programm:

    14:00: Anmeldung und Begrüßung

    14:20: Input: Verbreitung digitaler Medien (Geräte) und Nutzung(sverhalten) in den Familien. Wie äußern sich Eltern und Kinder zu digitalen Medien und zur Digitalisierung? Sabine Feierabend, SWR Medienforschung (angefragt)

    15.00 Podiumsdiskussion: Fluch oder Segen. Was sollte im „Beipackzettel“ des Digitalen Wandels stehen?

    • Dr. med. Uwe Büsching, Beauftragter für Jugendmedizin, Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)
    • Jutta Croll, Vorsitzende der Stiftung Digitale Chancen, Projektleitung Kinderschutz und Kinderrechte in der digitalen Welt
    • Dr. Susanne Eggert, stellv. Leiterin der Abteilung Forschung, JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis
    • Jürgen Wolf, Diplom-Psychologe, psychologischer Psychotherapeut Evangelisches Beratungszentrum München e.V. (ebz) Beratung für Eltern, Kinder, Jugendliche und Familien (angefragt)
    • Sabine Feierabend, SWR Medienforschung (angefragt)

    17.00: Highlights, Ausblick und Feedback

    17.15: Ausklang und Ende

    Unter www.ag-familie.de/ können Sie sich für die Veranstaltung anmelden.

    Lesen Sie mehr zum Thema : www.ag-familie.de/news...


  • Veröffentlicht am 16.11.17

    kinderrechte.digital

    20. November 2017: Heute ist Internationaler Tag der Kinderrechte, die UN-Kinderrechtskonvention feiert ihren 28. Geburtstag. Seit der Verabschiedung der Kinderrechte hat sich die Welt verändert, Internet, Apps und Onlinespiele sind für Kinder heute eine Selbstverständlichkeit. Sie bringen neue Möglichkeiten des Spielens und Lernens und können die Rechte von Kindern stärken, aber sie bergen auch Gefahren.

    Wer Kinderrechte heute verstehen und verwirklichen will, muss die Chancen und Risiken der Digitalisierung mitdenken und sich auf die digitalisierte Lebenswelt von Kindern einlassen. Jedes Kind hat das Recht auf Zugang zu digitalen Medien, auf Bildung mit digitalen Medien und die Vermittlung von Medienkompetenz. Das Recht auf Informations- und Meinungsfreiheit wird ganz klar durch das Internet gestärkt, aber dabei muss auch der Schutz vor neuen Formen und Phänomenen der Diskriminierung, beispielsweise Cyber-Mobbing oder Hate Speech, gewährleistet sein. Die Kinderrechtskonvention garantiert das Recht auf Freizeit, Spiel und Teilhabe, aber bisher sind digitale Spielplätze für Kinder (noch) keine Selbstverständlichkeit. Die Privatsphäre von Kindern ist durch das Internet verletzlicher geworden, Gewalt und Missbrauch finden auch online statt. Deshalb muss das digitale Umfeld Schutzmechanismen bereitstellen, die das Alter und die Fähigkeit der Kinder berücksichtigen.

    Am Weltkindertag 2017 ist es Zeit, die Kinderrechte in der digitalen Welt zu stärken. Denn für Kinder stellt das Internet die Welt nicht auf den Kopf, sondern macht sie größer, bunter und vielfältiger.

    Das Projekt Kinderschutz und Kinderrechte in der digitalen Welt - Kinderrechte.digital

    Im April 2016 hat der Europarat die sogenannte Sofia-Strategie zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet. Diese umfasst neben Aspekten wie Chancengleichheit, Teilhabe, Gewaltfreiheit und kinderfreundliche Justiz auch die Digitalisierung der Lebenswelten von Kindern. Vor diesem Hintergrund werden im Rahmen des Projektes Kinderschutz und Kinderrechte in der digitalen Welt, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Auswirkungen der Digitalisierung auf den Alltag von Kindern und Jugendlichen sowie Maßnahmen zum Schutz von Kindern und zur Prävention von Risiken analysiert.

    Im Zuge der internationalen Kooperation hat das Projekt Kinderrechte.digital vom 3. bis 6. Oktober 2017 am Weltkongress zur Würde des Kindes, veranstaltet von der Päpstlichen Gregorianischen Universität in Rom, teilgenommen und ein Programm zur Umsetzung der „Erklärung von Rom", die zum Abschluss in einer Audienz Papst Franziskus präsentiert wurde, entwickelt. Die Erklärung fordert Regierungen, Wirtschaftsunternehmen und die Zivilgesellschaft dazu auf, Maßnahmen zu ergreifen, um den Schutz der Rechte und der Würde von Kindern in der digitalen Welt sicherzustellen. Die Erklärung von Rom kann auf der Projektwebseite kinderrechte.digital nachgelesen werden.



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