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FOKUS


  • Veröffentlicht am 16.09.20

    ITU Richtlinien zum Schutz von Kindern im Internet 2020

    Marlene Fasolt, Stiftung Digitale Chancen

    Während der Corona-Krise sind mehr Kinder als je zuvor online gegangen, und damit ist auch die Zahl der gegen Kinder gerichteten Online-Kriminalität gestiegen, erklärte Dr. Najat Maalla M'jid auf der offiziellen Facebook-Seite des Büros der Vereinten Nationen für Gewalt gegen Kinder.

    Um diesem Problem entgegenzuwirken, veröffentlichte die Internationale Fernmeldeunion (ITU) ihre Richtlinien zum Schutz von Kindern im Internet 2020, eine Reihe von Empfehlungen für Interessenvertreter*innen, wie sie zur Entwicklung einer sicheren und befähigenden Online-Umgebung für Kinder und Jugendliche beitragen können. Sie besteht aus vier Teilen, die sich jeweils an die vier verschiedenen Hauptzielgruppen richten: Kinder, Eltern und Erzieher*innen, Industrie und politische Entscheidungsträger*innen. Fast alle Richtlinien sind in Englisch, Arabisch, Chinesisch, Spanisch, Französisch und Russisch verfügbar.

    Die Richtlinien für Kinder wurden in drei verschiedenen Formaten veröffentlicht: ein Buch für Kinder unter neun Jahren mit sechs verschiedenen Geschichten, ein Arbeitsbuch für Kinder im Alter von 9 bis 11 Jahren sowie eine Social-Media-Kampagne und eine Microsite für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren (nur auf Englisch verfügbar). Diese zielen darauf ab, Kindern zu zeigen, wie sie mit Risiken im Internet umgehen können, und sie zu befähigen, die Möglichkeiten, die das Internet bietet, sicher zu nutzen.

    Die Richtlinien für Eltern und Pädagog*innen dienen als Instrument zum Schutz und zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen bei der Nutzung des Internets und sollen die Familien auf die potenziellen Risiken aufmerksam machen, denen ihre Kinder ausgesetzt sind. Die Bedeutung einer offenen Kommunikation mit Ihren Kindern und Schüler*innen, die ihnen das Gefühl gibt, dass sie sich Ihnen anvertrauen können, wird stark betont.

    Die Richtlinien für die Industrie zielen darauf ab, die Industrie bei der Entwicklung von Richtlinien zum Schutz von Kindern im Internet zu unterstützen. Sie empfehlen die Integration von Kinderrechtserwägungen in alle Richtlinien, die Entwicklung von Standardprozessen für den Umgang mit Material über sexuellen Kindesmissbrauch, die Schaffung einer sichereren und altersgerechten Online-Umgebung, die Aufklärung von Kindern, Betreuer*innen und Erzieher*innen über die Sicherheit von Kindern und die Darstellung digitaler Technologien als eine Möglichkeit zur Steigerung des bürgerschaftlichen Engagements.

    Die Richtlinien für politische Entscheidungsträger*innen bieten eine Grundlage, auf der integrative Strategien entwickelt werden können, z.B. durch offene Konsultationen und direkte Kommunikation mit Kindern. Dies würde zu gezielteren und effizienteren Maßnahmen führen. Die Richtlinien empfehlen, dass sich die Politik auf internationale Standards wie die UN-Kinderrechtskonvention und die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung stützen sollte.

    Diese Richtlinien sind ein „sehr zeitgemäßes Instrument zum Schutz des Wohlergehens, der Unversehrtheit und der Sicherheit unserer Kinder, unseres wertvollsten Geschenks“, sagte ITU-Generalsekretär Houlin Zhao in der Pressemitteilung zu den Richtlinien zum Schutz von Kindern im Internet 2020, und sie sollten bei allen Entscheidungen, die das Wohlergehen eines Kindes betreffen können, berücksichtigt werden.

    Alle Richtlinien können hier heruntergeladen werden.


  • Veröffentlicht am 09.09.20

    „Respekt für meine Rechte! Gesund leben!“ KiKA Themenschwerpunkt vom 7. bis 25. September 2020

    Marlene Fasolt, Stiftung Digitale Chancen

    Das Recht auf Gesundheit ist in der UN-Kinderrechtskonvention (Art. 24) festgeschrieben. Gesundheit wird hier als „Zustand des vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein die bloße Abwesenheit von Krankheit und Gebrechen“ in Anlehnung an die WHO definiert. Artikel 12 der UN-KRK gewährt Kindern das Recht, in allen sie betreffenden Angelegenheiten angehört zu werden. Um mehr über das Wohlbefinden von Kindern auch während der Corona Krise zu erfahren und ihre eigene Meinung dazu zu hören, hat der Kinderkanal eine Befragung von 843 Schülerinnen und Schülern im Alter von 6 bis 13 Jahren zu den Themen Ernährung, Bewegung und Nachhaltigkeit beauftragt. Dabei zeigte sich bei der Mehrheit der Kinder ein erstaunlich hohes Bewusstsein für diese Gesundheitsthemen.

    Einen positiven Effekt hat es für 39 % der Befragten, weniger Süßes zu essen. „Süßigkeiten sollten in Maßen angeboten werden, weil Zucker im Allgemeinen sehr anziehend ist.“ erklärte zum Beispiel eine 9-jährige Befragte. Aber auch auf Getränke sollte geachtet werden, so die Meinung der Kinder. Sie bevorzugen zu fast zwei Drittel Wasser (60 %), gefolgt von Saftschorlen (22 %) - auf Platz 3 landen dann aber bereits Limo & Co. (7,7 %).

    Um zu erfahren, was Gesundheit für Kinder bedeutet, wurde gefragt, wie man Übergewicht bei Kindern verhindern kann. Die Mehrheit der Kinder sieht gesünderes Essen (83%) und Bewegung und Sport (61%) als Präventivmittel. Im Gegensatz zur Motorik Modul Studie 2019 (MoMo) , die zeigte, dass etwa 80% der Sechs- bis 17-jährigen sich in Deutschland zu wenig bewegen (weniger als täglich 60min „mäßig bis anstrengende Bewegung“), erklären in der KiKA-Studie 89% der Sechs- bis 13-jährigen, dass sie sich am vorherigen Tag etwa eine Stunde oder mehr bewegt haben. Besonders gern sind sie draußen aktiv oder treffen sich mit Freund*innen (65 %). Rad fahren oder zu Fuß gehen ist auch sehr beliebt mit 63 % und fast ein Drittel (30 %) besuchen einen Sportverein fast regelmäßig.

    „Leistungsdruck will ich mir nicht geben, da tobe ich lieber albern herum“, äußerte sich ein 7-jähriges Mädchen, als sie zum Thema Bewegung befragt wurde.

    Auch die mentale Gesundheit ist besonders während der Corona-Krise ein wichtiges Thema. Die meisten Schulen, Spielplätze und Sportvereine waren lange geschlossen und Kinder konnten nicht mit Freund*innen zusammen sein, wie sie es gerne getan hätten. Viele Kinder vermissten ihre Freund*innen (77 %), Besuche auf Spielplätzen (58 %), alltägliche Hobbys (45 %) und vor allem ihre Großeltern (54 %). Deshalb wurde auch gefragt, wie die Kinder sich in der Zeit der Pandemie fühlen. Etwa die Hälfte der Kinder (50,9 %), sagte, es ginge ihnen „sehr gut“ oder „eher gut“. Knapp ein Drittel (29 %) waren unentschieden und den restlichen 20% ging es eher nicht so gut oder gar nicht gut. Besonders Kinder im Alter von acht bis neun Jahren und Mädchen fühlten sich in der Zeit unwohl. Manche Kinder haben es genossen, weniger Schule zu haben, mehr Zeit mit der Familie zu verbringen und die Eltern öfters zu sehen. Nur 13% der Befragten sagten, es gäbe nichts Gutes an Corona.

    „Ein Unterrichtsfach, das sich mit Aufklärung und Gesundheitslehre befasst, wäre wichtig“, meinte ein 13-jähriger Befragter. Diese Aussage hat einen direkten Bezug zu Artikel 24 der Kinderrechtskonvention, nach dem allen Kindern „Grundkenntnisse über die Gesundheit und Ernährung des Kindes […] vermittelt werden“ und sie „Zugang zu der entsprechenden Schulung haben“ müssen.

    Besonders vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie wird das Thema Gesundheit immer wichtiger. Während des KiKA-Themenschwerpunktes werden viele Angebote das Thema Gesundheit aufgegriffen, ob als Dokumentation, Magazin, Show oder Film. Diese findet man im TV-Programm oder als On-Demand-Angebot auf kika.de, kikaninchen.de, in der KiKANiNCHEN-App und im KiKA-Player. Während der anhaltenden Corona-Phase bietet das KiKA-Beratungsangebot „KUMMERKASTEN“ Lebenshilfe. Auf kika.de/kummerkasten werden im Zeitraum des Themenschwerpunktes unterhaltsam die AHA-Regeln gezeigt, Studienergebnisse aufgegriffen und es wird zum Durchhalten ermuntert.


  • Veröffentlicht am 13.08.20

    Einladung zur Stellungnahme zu einer Allgemeinen Bemerkung zu den Rechten der Kinder in Bezug auf das digitale Umfeld

    Wir freuen uns bekannt zu geben, dass der Kinderrechte-Ausschuss der Vereinten Nationen derzeit eine Allgemeinen Bemerkung zu den Rechten der Kinder in Bezug auf das digitale Umfeld verfasst.

    Ab dem 12. August lädt der Ausschuss nun alle interessierten Akteure ein, zu seinem Entwurf der Allgemeinen Bemerkung Stellung zu nehmen. Die Einreichungsfrist endet am 15. November 2020. Beiträge, die nach diesem Termin eingehen, werden weder berücksichtigt noch auf der Webseite des Ausschusses veröffentlicht.

    Nach gebührender Berücksichtigung der eingereichten Beiträge wird der Ausschuss über den Inhalt der endgültigen Version der Allgemeinen Bemerkung entscheiden. Alle Kommentare:

    • Sollten in einer der offiziellen Sprachen des Komitees eingereicht werden: Englisch, Französisch oder Spanisch;
    • sollten in einem knappen und fokussierten Dokument
    • zusammengefasst sein, das genau die Absätze angibt, zu denen Kommentare abgegeben werden, und dürfen nicht mehr als 3.000 Wörter umfassen;
    • sollten elektronisch im WORD-Format an die folgende E-Mail-Adresse geschickt werden: crc@ohchr.org;
    • Werden nicht angenommen, wenn sie nicht den oben genannten Anforderungen entsprechen;
    • Werden nicht übersetzt;
    • Werden auf der CRC-Webseite veröffentlicht, die dem Entwurf für die Allgemeine Bemerkung gewidmet ist.

    Die aktuelle Version des Entwurfs des allgemeinen Kommentars finden Sie hier.

    Bitte bereichern Sie die Diskussion mit Ihrer Expertise und tragen Sie durch Ihre Kommentierung dazu bei, dass das wichtige Thema der Kinderrechte im digitalen Umfeld angemessene Beachtung findet.


  • Veröffentlicht am 01.04.20

    Kinderrechte - Kindersorgen

    Kinderrechte gelten auch in der digitalen Welt, darauf hinzuweisen ist Thema und Auftrag des Projekts kinderrechte.digital. Wir erklären, wie die Rechte von Kindern auch im digitalen Alltag respektiert und verwirklicht werden können.

    Aktuell stellt die COVID-19 Pandemie alle Menschen vor neue Herausforderungen und dabei wird besonders augenfällig, was für Kinder und Jugendliche längst selbstverständlich ist: Die Unterscheidung von analog und digital, von face-to-face zu virtuell verliert an Bedeutung. Jetzt, wo persönliche Kontakte aus gesundheitlicher Vorsorge auf ein Minimum reduziert werden müssen, findet sozialer Austausch in großem Maß über das Netz statt. Meine eigene Bildschirmzeit hat sich in der vergangenen Woche im Vergleich zu vorher nahezu verdoppelt - weil ich mit meinen Kolleg*innen und anderen Gesprächspartner*innen nicht mehr am Besprechungstisch sitze, sondern über eine Online-Anwendung per Laptop oder Smartphone kommuniziere. Unser aller Alltag ist auf einen Schlag viel digitaler geworden, als wir uns vor ein paar Wochen noch vorstellen konnten.

    Was bedeutet dies für die Rechte von Kindern, für die ihnen zugestandenen Freiheiten und für den von ihnen benötigten Schutz gemäß der jeweiligen Artikel der UN-Kinderrechtskonvention?

    Kinder haben ein Recht auf Bildung (Art. 28), doch um dieses Recht wahrzunehmen, ist nicht nur Eigeninitiative der Kinder selbst und ihrer Eltern gefragt. In Familien, wo zwei Erwachsene und mehrere Kinder sich normalerweise die Hardware teilen, kann es nun schwierig werden, Homeoffice und Schularbeiten unter einen Hut zu bringen. Soziale Benachteiligung wird weiter verschärft, wo Familien die benötigte technische Ausstattung und ein ausreichender Internetzugang fehlt. Wenn das Recht auf Spiel und Freizeit, auf Teilhabe an Kunst und Kultur (Art. 31) nur noch zu Hause ausgeübt werden kann, weil Spielplätze und Jugendfreizeitheime geschlossen sind, wird die Geduld auf eine harte Probe gestellt. Gleichzeitig gibt es berechtigte Hinweise darauf, dass mit mehr Online-Zeit auch das Risiko für Kinder steigt: Unerwünschte Kontakte in Onlinespielen, Konfrontation mit ungeeigneten Inhalten oder unseriöse Kaufangebote können leicht zu einer Gefährdung führen. Dann sind die Schutzrechte nach Art. 17 (Jugendmedienschutz), Art. 19 (Schutz vor kommerzieller Ausbeutung) oder Art. 34 (Schutz vor sexuellem Missbrauch) tangiert. Derzeit liegt die Hauptlast, den Kindern einen sicheren Umgang mit digitalen Medien zu ermöglichen, auf den Schultern der Eltern. Dabei brauchen sie Unterstützung und es bedarf eines verantwortungsvollen Handelns der Plattformbetreiber, so wie es die Novellierung des Jugendschutzgesetzes zu vorsieht.

    Bei allem Schutzbedürfnis haben Kinder aber auch in diesen Zeiten ein Recht auf Privatsphäre (Art. 16). Sie müssen mit ihren Freunden in Kontakt bleiben können, ohne dass Eltern oder Geschwister „alles mitkriegen“, und sie müssen auch sicher sein, dass die Inhalte ihrer Kommunikation nicht für Unbefugte sichtbar sind. Gerade jetzt brauchen Kinder und Jugendliche auch außerhalb der Familie Anlaufstellen, bei denen sie sich vertraulich Rat und Hilfe holen können. Gemeinsam mit Beratungsstellen aus ganz Deutschland arbeitet das Projekt Kinderrechte.digital daran, dass dies im Einklang mit den Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung möglich ist. In der aktuellen Situation verstärkt das Bundesfamilienministerium die Unterstützung für Beratungsdienste, damit diese mit ihren Angeboten der steigenden Nachfrage durch Kinder und Jugendliche gerecht werden können, s. dazu die Pressemitteilung des Ministeriums mit Links zu einer Auswahl von Angeboten.

    In der Politik wie in der Verwaltung, im familiären wie im weiteren sozialen Umfeld soll das Wohl des Kindes bei allen Entscheidungen Vorrang haben. Das ist das Grundprinzip der UN-Kinderrechtskommission, welches auch in schwierigen Zeiten wie diesen Geltung behalten muss. Die bisher eher abstrakt wahrgenommene Bedeutung der Digitalisierung wird nun im Alltag für jede*n deutlich. In der Zukunft gilt es, diese Veränderungen ebenso aufmerksam wie kritisch zu begleiten und das darin liegende Potenzial für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft, für die Verwirklichung der Kinderrechte und für ein gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen mit Medien zu nutzen.


  • Veröffentlicht am 06.03.20

    Aufruf zur Beteiligung am Programm des IGF 2020

    Jutta Croll, Stiftung Digitale Chancen

    Die Multistakeholder Advisory Group der Vereinten Nationen ruft dazu auf, das Programm des Internet Governance Forums 2020 aktiv mitzugestalten. Ab sofort können Vorschläge für Workshops eingereicht werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich um die Organisation eines offenen Forums (nur für bestimmte Organisationstypen offen) sowie für Veranstaltungen am Day Zero (Tag vor der offiziellen Eröffnung) und für einen Stand im IGF Village zu bewerben. Erstmals sind außerdem alle Teilnehmenden mit musikalischem Talent eingeladen, bei der IGF Music Night die Bühne zu rocken.

    Die Deadline für die Einreichung von Vorschlägen wurde aktuell verlängert bis 22. April 2020, Mitternacht!.

    Das 15. Internet Governance Forum findet auf Einladung der polnischen Regierung vom 2. - 6. November 2020 in Kattowitz unter dem Hauptthema Internet United statt. Um an die Ergebnisse des IGF 2019 in Berlin anzuknüpfen, werden die drei Themenstränge des Vorjahres "Data", "Inclusion" und "Trust" auch in Polen fortgesetzt und um das Thema "Umwelt" als vierten Strang erweitert.

    Fragen, die die Rechte von Kindern betreffen, sind in allen vier Themenbereichen von großer Bedeutung. Aspekte des Schutzes und der Sicherheit finden sich vor allem im Themenstrang "Trust". Angesichts der derzeit erarbeiteten Allgemeinen Bemerkung zur UN-Kinderrechtskonvention in Bezug auf das digitale Umfeld wird das IGF 2020 eine hervorragende Gelegenheit sein, diese Fragen mit einer Vielzahl von Akteur*innen aus aller Welt weiter zu vertiefen.

    Wir freuen uns, wenn die Kinderrechte-Community sich wie im letzten Jahr aktiv in die Programmgestaltung einbringt und Vorschläge entwickelt. Bei der Einreichung von Workshop-Vorschlägen ist es besonders wichtig, die Diversität der Akteure in Bezug auf regionale Herkunft, gesellschaftliche Gruppen, Geschlecht und Alter zu gewährleisten. Melden Sie sich gern bei uns unter jcroll@digitale-chancen.de, wenn Sie Themenvorschläge einreichen möchten und Unterstützung bei der Ansprache internationaler Partnerorganisationen oder der Auswahl der Sprecher*innen benötigen. Auch bei der Formulierung der im Einreichungsformular anzugebenden Informationen helfen wir gern.



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