Diese Webseite verwendet Session-Cookies, die gelöscht werden, sobald Sie die Seite wieder verlassen oder den Browser schliessen.
Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich mit der Cookie-Nutzung einverstanden.
Mehr Informationen Okay

Direkt zum Seiteninhalt springen - Tastenkürzel 2 Direkt zum Hauptmenü springen - Tastenkürzel 1 Direkt zur Suche springen - Tastenkürzel 5

FOKUS


Recht auf Bildung und Medienkompetenz

Jedes Kind hat Anspruch auf Zugang zum Bildungssystem. Dieser muss diskriminierungsfrei und chancengleich gestaltet sein. (UN-KRK Art. 28)

Das Bildungssystem muss Kinder zu einem kompetenten Umgang mit den Chancen und Risiken der digitalisierten Lebenswelt befähigen. Kinder sollten lernen, wie sie Inhalte den eigenen Zielen und Bedürfnissen entsprechend sachkundig nutzen können, und über das Wissen verfügen, um sich in der digitalen Welt sicher und frei bewegen zu können. Eltern und pädagogische Fachkräfte sollten Kindern dabei sachkundig, verantwortungsbewusst und vertrauensvoll unterstützen.


Fokus

  • 18.12.17

    Kinderschutz und Internet Governance - ein kurzer Blick zurück und nach vorn

    Jutta Croll, Stiftung Digitale Chancen

    Auch 2006, als das IGF noch in den Kinderschuhen steckte, stand das Thema Kinderschutz schon auf der Agenda des Forums. Nicht unbedingt an erster Stelle und auch nicht konfliktfrei. Strategien, die darauf zielten, den Zugang von Kindern zu für sie potentiell schädlichen Inhalten im Internet zu verhindern, waren umstritten und riefen insbesondere die Freedom of Speech Community auf den Plan. Im Laufe der Jahre gewann die Frage der Befähigung von Kindern und Jugendlichen für einen sicheren und verantwortungsbewussten Umgang mit dem Internet an Bedeutung.

  • 20.11.17

    20. November 2017: Heute ist Internationaler Tag der Kinderrechte

    Jutta Croll

    Heute ist Internationaler Tag der Kinderrechte, die UN-Kinderrechtskonvention feiert ihren 28. Geburtstag. Seit der Verabschiedung der Kinderrechte hat sich die Welt verändert, Internet, Apps und Onlinespiele sind für Kinder heute eine Selbstverständlichkeit. Sie bringen neue Möglichkeiten des Spielens und Lernens und können die Rechte von Kindern stärken, aber sie bergen auch Gefahren.

  • 22.05.17

    Die Welt verändert sich - Über das Aufwachsen in der digitalen Welt

    Jutta Croll

    Im Jahr 1989 wurde die Kinderrechtskonvention von den Vereinten Nationen (UN-KRK) verabschiedet. Inzwischen ist die Konvention von 195 Staaten weltweit ratifiziert worden und damit das am häufigsten anerkannte Menschenrechtsdokument der UN. Jungen Menschen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, soll mit der Kinderrechtskonvention besonderer Schutz gewährt werden. Die unterzeichnenden Staaten verpflichten sich zur Umsetzung und Gewährleistung der in den 41 Artikeln des völkerrechtswirksamen Vertragswerks festgeschriebenen Freiheits- und Schutzrechte.

Studien und Publikationen

  • FIM-Studie 2016 - Familie, Interaktion, Medien

    Untersuchung zur Kommunikation und Mediennutzung in Familien
    Sabine Feierabend (SWR Medienforschung), Theresa Plankenhorn (LFK), Thomas Rathgeb (LFK)

    Die FIM-Studie bietet Erkenntnisse zur Kommunikation und Mediennutzung in Familien in Deutschland. Inhalte und Formen innerfamiliärer Kommunikation, kommunikative Verhaltensmuster innerhalb der Familie und Mediennutzung im Familienkontext stellen thematische Schwerpunkte dar. Fünf Jahre nach der ersten FIM-Studie erlaubt die FIM-Studie 2016 Einblicke in den familiären Medienalltag mit Smartphone und mobilem Internet. Für die FIM-Studie 2016 wurden alle Mitglieder von rund 300 Familien mit Kindern zwischen 3 und 19 Jahren persönlich befragt.

  • JIM-Studie 2017 - Jugend, Information, (Multi-) Media

    Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- 19-Jähriger in Deutschland
    Sabine Feierabend (SWR Medienforschung), Theresa Plankenhorn (LFK), Thomas Rathgeb (LFK), Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs)

    Im Rahmen der JIM-Studie 2017 wurden Zwölf- bis 19-Jährige in Deutschland neben der generellen Mediennutzung auch zu ihrem Medienumgang im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule befragt. Insgesamt verbringen Schülerinnen und Schüler im Alter von zwölf bis 19 Jahren nach eigener Schätzung durchschnittlich 97 Minuten an einem Wochentag mit ihren Hausaufgaben (mit und ohne Computer/Internet), Mädchen investieren mit 115 Minuten deutlich mehr Zeit als Jungen (80 Min.). Knapp die Hälfte ihrer Lern-/ und Hausaufgabenzeit (45 % bzw. 44 Min.) arbeiten die zwölf- bis 19-jährigen Schülerinnen und Schüler jeden Tag zuhause am Computer oder im Internet für die Schule. Die digitale Hausaufgabenzeit steigt mit zunehmendem Alter der Jugendlichen von einer guten halben Stunde bei den Zwölf- bis 13-Jährigen auf eine gute Stunde bei den volljährigen Schülern an.

  • The State of the World’s Children 2017: Children in a Digital World

    UNICEF

    Während die Debatte darüber, ob das Internet für Kinder sicher ist, läuft, diskutiert The State of the World’s Children 2017: Children in a Digital World, ob der digitale Zugang für Kinder eine Neugestaltung der Spielregeln oder eine weitere Trennlinie ist. Der Bericht stellt UNICEF´s ersten umfassenden Blick auf die unterschiedlichen Auswirkungen der digitalen Technologien auf Kinder dar und zeigt sowohl Gefahren als auch Chancen auf. Es fordert die Regierungen, den Sektor der digitalen Technologien und die Telekommunikationsbranche dazu auf, die digitalen Spielfelder für Kinder zu ebnen, indem sie Richtlinien, Praktiken und Produkte entwickeln, die Kindern helfen, digitale Möglichkeiten zu nutzen und sie vor Schäden zu schützen.

  • Jahresbericht 2015 des Zentrum für Internetschutz (I-Kiz)

    Zeitgemäßer Jugendmedienschutz
    I-KiZ - Zentrum für Kinderschutz im Internet

    Die Aufgabe des I-KiZ - Zentrum für Kinderschutz im Internet war es, ein Forum zu bieten, um gemeinsam mit Akteuren des Jugendmedienschutzes aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis Strategien für einen zeitgemäßen Jugendmedienschutz zu entwickeln und besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet zu befördern

  • Modell des Intelligenten Risikomanagements

    I-KiZ - Zentrum für Kinderschutz im Internet

    Basierend auf den Erkenntnissen des Hans-Bredow-Instituts (im Bericht zur Evaluation des Jugendschutzgesetzes, 2007) arbeitete das I-KiZ mit dem Modell des Intelligenten Risikomanagements für den Jugendmedienschutz.

    Das Modell besteht aus einem altersdifferenzierenden Konzept zur Vermeidung der Konfrontation mit schädigenden Inhalten und Kontakten und zur Förderung von Bewältigungs- sowie Handlungsstrategien.

  • Mai 2017

    Kinderrechte und die Rechte junger Menschen im digitalen Zeitalter

    eine Artikelreihe im Sage Journal; Ausgabe Vol 19, Issue 5, 2017
    SAGE Journal

    In der Ausgabe Vol 19, Issue 5, 2017 des SAGE Journals in der Kategorie New Media & Society gibt es eine Reihe von Beiträgen zum Thema Kinderrechte im digitalen Zeitalter.

  • Februar 2017

    KIM-Studie 2016 - Kindheit, Internet, Medien

    Basisstudie zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger
    Sabine Feierabend (SWR Medienforschung), Theresa Plankenhorn (LFK), Thomas Rathgeb (LFK), Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs)

    Die Studienreihe KIM wird vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) seit 1999 durchgeführt. Die repräsentative Studie bildet das Medienverhalten der Sechs- bis 13-Jährigen in Deutschland ab.

  • November 2016

    JIM-Studie 2016 - Jugend, Information, (Multi-) Media

    Basisstudie zum Medienumgang 12- 19-Jähriger in Deutschland
    Sabine Feierabend (SWR Medienforschung), Theresa Plankenhorn (LFK), Thomas Rathgeb (LFK), Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs)

    Im Rahmen der JIM-Studie 2016 wurden 12- bis 19-Jährige in Deutschland zu ihrem Medienumgang unter anderem im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule befragt.

  • Media Policy Project Blog

    Blog zur Medienpolitik der London School of Economics (LSE)
    London School of Economics (LSE)

    Das Ziel des medienpolitischen Projekts ist es, Gespräche zwischen politischen Entscheidungsträgern, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Medienfachleuten über die neuesten Felder der Medienforschung zu beginnen. Politischen Entscheidungsträgern soll ein aktueller und leichter Zugang zu relevanten Forschungsarbeiten und zu den vielfältigen Ansichten der Zivilgesellschaft gegeben werden.

  • Parenting for a Digital Future Blog

    Blog zur Erziehung für eine digitale Zukunft der London School of Economics (LSE)
    London School of Economics (LSE)

    Wie wollen Eltern ihre Kinder im digitalen Zeitalter aufziehen? Wie ist die Vision von Eltern für die Zukunft ihrer Kinder und die der Gesellschaft? Welche Risiken und Chancen charakterisieren die digitale Zukunft?

  • Oktober 2014

    Kinderrechte im Digitalen Zeitalter

    Amanda Third, Delphine Bellerose, Urszula Dawkins, Emma Keltie, Kari Pihl, Young and Well Cooperative Research Centre

    Wie sehen Kinder ihre Rechte von digitalen Medien gefährdet? Im Juli und August 2014 haben 148 Kinder aus 16 Ländern, die insgesamt 8 Sprachen sprechen, an Workshops teilgenommen, um ihre Ansichten auf ihre Rechte in der digitalen Welt zu teilen.

  • Global Kids Online

    Zu Kinderrechten im digitalen Zeitalter forschen
    UNICEF Office of Research-Innocenti, London School of Economics and Political Science

    Global Kids Online ist ein internationales Forschungsprojekt, das darauf abzielt, eine länderübergreifende Wissensgrundlage zum Internetnutzungsverhalten von Kindern zu erstellen und zu sammeln, indem es ein großes globales Netzwerk an Forschern und Experten schafft. Im Projekt wurde ein global anwendbares Forschungs-Toolkit entwickelt, dass Akademiker, Regierungen, Vertreter der Zivilgesellschaft und andere Akteure dabei unterstützt, zuverlässige und standardisierte nationale Forschungen mit Kindern und ihren Eltern zu den Chancen, Risiken und Schutzfaktoren der Internetnutzung von Kindern durchzuführen.

  • EU Kids Online Netzwerk

    Hans-Bredow-Institut

    Wie nutzen Kinder und Jugendliche in Europa das Internet, welchen Risiken begegnen ihnen, welche Chancen bietet das Internet und wie gehen sie mit den vielfältigen Möglichkeiten um? Wo liegen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den einzelnen europäischen Ländern?

  • Child Rights International Network - CRIN

    Das Child Rights International Network - CRIN - ist eine globale Forschungs-, Policy- und Advocacyorganisation. Ihre Arbeit basiert auf der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen. Auf der Webseite selbst lassen sich Informationen zu zahlreichen Kinderrechtsthemen, einzelnen Ländern, Erklärung der Rechtssysteme, Hinweise zu Events etc. finden.

Dokumente

  • Bericht zum Diskussionstag "Digitale Medien und Kinderrechte" 2014

    UN Ausschuss für die Rechte des Kindes

    Die Diskussionstage des UN-Ausschusses für die Rechte des Kindes (Days of General Discussion of the Committee on the Rights of the Child - DGD) sollen ein tieferes Verständnis für spezifische Artikel oder Themen der Konvention über die Rechte des Kindes fördern, indem sie ein Forum für Diskussionen zwischen Politikern, Praktikern und Forschern mit dem Kinderrechts-Ausschuss bieten. Am 12. September 2014 widmete der Ausschuss seinen 21. Allgemeinen Diskussionstag dem Thema "Digitale Medien und Kinderrechte". Ziel war es, die Auswirkungen des Engagements von Kindern in sozialen Medien und Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zu analysieren, um die Auswirkungen und die Rolle der Kinderrechte in diesem Bereich besser zu verstehen und rechtebasierte Strategien zu entwickeln, um die Chancen der digitalen Welt für Kinder zu maximieren und sie gleichzeitig vor Risiken und möglichen Schäden zu schützen.

  • Landkarte Kinderrechte

    Deutsches Institut für Menschenrechte, Netzwerk Kinderrechte, Save the Children

    Mit der Landkarte Kinderrechte zeigt die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte auf, inwieweit einzelne Kinderrechte in den Bundesländern in Deutschland umgesetzt und verankert sind.

  • UN-Kinderrechtskonvention - im Wortlaut

    Übereinkommen über die Rechte des Kindes - im Wortlaut
    Generalversammlung der Vereinten Nationen, Vereinte Nationen

    Wortlaut der von den Vereinten Nationen 1989 verabschiedeten Konvention über die Rechte des Kindes in 54 Artikeln

  • Mai 1996

    European Social Charter (überarbeitet)

    Konvention Nr. 163; Strasbourg
    Europarat

    Die neugefasste Charta soll die grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Rechte auf internationaler Ebene besser garantieren. Sie berücksichtigt die Entwicklung der europäischen Gesellschaft seit der Ausarbeitung der Charta im Jahr 1961.