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FOKUS


Recht auf Bildung und Medienkompetenz

Jedes Kind hat Anspruch auf Zugang zum Bildungssystem. Dieser muss diskriminierungsfrei und chancengleich gestaltet sein. (UN-KRK Art. 28)

Das Bildungssystem muss Kinder zu einem kompetenten Umgang mit den Chancen und Risiken der digitalisierten Lebenswelt befähigen. Kinder sollten lernen, wie sie Inhalte den eigenen Zielen und Bedürfnissen entsprechend sachkundig nutzen können, und über das Wissen verfügen, um sich in der digitalen Welt sicher und frei bewegen zu können. Eltern und pädagogische Fachkräfte sollten Kindern dabei sachkundig, verantwortungsbewusst und vertrauensvoll unterstützen.


Fokus

Wissenschaftliche Studien

  • DIVSI U25-Studie: Euphorie war gestern Die "Generation Internet" zwischen Glück und Abhängigkeit

    Eine Grundlagenstudie des SINUS-Instituts Heidelberg im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)
    Matthias Kammer, Direktor, Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)

    Die Neuauflage der DIVSI U25-Studie hat zum Ziel, das aktuelle Spektrum der digitalen Lebenswelten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland abzubilden. Im Fokus der Untersuchung stehen neben der Nutzung digitaler Medien vor allem die Einstellungen der jungen Menschen zum Internet, ihre Haltung zu Fragen rund um Datenschutz und Privatsphäre, zu Sozialen Medien und aktuell wahrgenommenen Trends im Netz. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Themen Vertrauen und Sicherheit sowie die damit verbundenen Verhaltenskonsequenzen bei den 14- bis 24-Jährigen.

  • Jugendmedienschutzindex 2018 - Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken

    Ergebnisse der Befragung von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften
    Christa Gebel, Niels Brüggen, Uwe Hasebrink, Achim Lauber, Stephan Dreyer, Marius Drosselmeier, Marcel Rechlitz

    Der von der FSM herausgegebene "Jugendmedienschutzindex” zeigt an, in welcher Weise der Schutz von Heranwachsenden vor negativen Online-Erfahrungen in den Sorgen, den Einstellungen, dem Wissen und dem Handeln von Eltern, von pädagogischen Fach- und Lehrkräften sowie von Heranwachsenden verankert ist.

  • August 2018

    Junge Kinder (0-8) und digitale Technologie

    Eine europaweite qualitative Studie
    Stephane Chaudron, Rosanna Di Gioia, Monica Gemo, EU Science Hub - The European Commission's science and knowledge service

    Der Bericht stellt die Ergebnisse der länderübergreifenden Analyse zusammen, die Daten aus 234 Interviews mit Familien (Kindern und Eltern) auswertet, die zwischen September 2014 und April 2017 in 21 Ländern durchgeführt wurden. Der Bericht ist nur in englischer Sprache verfügbar.

  • FIM-Studie 2016 - Familie, Interaktion, Medien

    Untersuchung zur Kommunikation und Mediennutzung in Familien
    Sabine Feierabend (SWR Medienforschung), Theresa Plankenhorn (LFK), Thomas Rathgeb (LFK)

    Die FIM-Studie bietet Erkenntnisse zur Kommunikation und Mediennutzung in Familien in Deutschland. Inhalte und Formen innerfamiliärer Kommunikation, kommunikative Verhaltensmuster innerhalb der Familie und Mediennutzung im Familienkontext stellen thematische Schwerpunkte dar. Fünf Jahre nach der ersten FIM-Studie erlaubt die FIM-Studie 2016 Einblicke in den familiären Medienalltag mit Smartphone und mobilem Internet. Für die FIM-Studie 2016 wurden alle Mitglieder von rund 300 Familien mit Kindern zwischen 3 und 19 Jahren persönlich befragt.

  • JIM-Studie 2017 - Jugend, Information, (Multi-) Media

    Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- 19-Jähriger in Deutschland
    Sabine Feierabend (SWR Medienforschung), Theresa Plankenhorn (LFK), Thomas Rathgeb (LFK), Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs)

    Im Rahmen der JIM-Studie 2017 wurden Zwölf- bis 19-Jährige in Deutschland neben der generellen Mediennutzung auch zu ihrem Medienumgang im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule befragt. Insgesamt verbringen Schülerinnen und Schüler im Alter von zwölf bis 19 Jahren nach eigener Schätzung durchschnittlich 97 Minuten an einem Wochentag mit ihren Hausaufgaben (mit und ohne Computer/Internet), Mädchen investieren mit 115 Minuten deutlich mehr Zeit als Jungen (80 Min.). Knapp die Hälfte ihrer Lern-/ und Hausaufgabenzeit (45 % bzw. 44 Min.) arbeiten die zwölf- bis 19-jährigen Schülerinnen und Schüler jeden Tag zuhause am Computer oder im Internet für die Schule. Die digitale Hausaufgabenzeit steigt mit zunehmendem Alter der Jugendlichen von einer guten halben Stunde bei den Zwölf- bis 13-Jährigen auf eine gute Stunde bei den volljährigen Schülern an.

  • Modell des Intelligenten Risikomanagements

    I-KiZ - Zentrum für Kinderschutz im Internet

    Basierend auf den Erkenntnissen des Hans-Bredow-Instituts (im Bericht zur Evaluation des Jugendschutzgesetzes, 2007) arbeitete das I-KiZ mit dem Modell des Intelligenten Risikomanagements für den Jugendmedienschutz.

    Das Modell besteht aus einem altersdifferenzierenden Konzept zur Vermeidung der Konfrontation mit schädigenden Inhalten und Kontakten und zur Förderung von Bewältigungs- sowie Handlungsstrategien.

  • Mai 2017

    Kinderrechte und die Rechte junger Menschen im digitalen Zeitalter

    eine Artikelreihe im Sage Journal; Ausgabe Vol 19, Issue 5, 2017
    SAGE Journal

    In der Ausgabe Vol 19, Issue 5, 2017 des SAGE Journals in der Kategorie New Media & Society gibt es eine Reihe von Beiträgen zum Thema Kinderrechte im digitalen Zeitalter.

  • Februar 2017

    KIM-Studie 2016 - Kindheit, Internet, Medien

    Basisstudie zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger
    Sabine Feierabend (SWR Medienforschung), Theresa Plankenhorn (LFK), Thomas Rathgeb (LFK), Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs)

    Die Studienreihe KIM wird vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) seit 1999 durchgeführt. Die repräsentative Studie bildet das Medienverhalten der Sechs- bis 13-Jährigen in Deutschland ab.

  • Global Kids Online

    Zu Kinderrechten im digitalen Zeitalter forschen
    UNICEF Office of Research-Innocenti, London School of Economics and Political Science

    Global Kids Online ist ein internationales Forschungsprojekt, das darauf abzielt, eine länderübergreifende Wissensgrundlage zum Internetnutzungsverhalten von Kindern zu erstellen und zu sammeln, indem es ein großes globales Netzwerk an Forschern und Experten schafft. Im Projekt wurde ein global anwendbares Forschungs-Toolkit entwickelt, dass Akademiker, Regierungen, Vertreter der Zivilgesellschaft und andere Akteure dabei unterstützt, zuverlässige und standardisierte nationale Forschungen mit Kindern und ihren Eltern zu den Chancen, Risiken und Schutzfaktoren der Internetnutzung von Kindern durchzuführen.

Offizielle Dokumente

  • Leitlinien zur Achtung, zum Schutz und zur Erfüllung der Rechte des Kindes im digitalen Umfeld

    Europarat

    Leitlinien zur Achtung, zum Schutz und zur Erfüllung der Rechte des Kindes im digitalen Umfeld, die vom Ministerkomitee des Europarats am 4. Juli 2018 verabschiedet wurden. Zweck der Leitlinien ist es, Staaten und andere relevante Akteure bei ihren Bemühungen zu unterstützen, einen umfassenden, strategischen Ansatz für die oft komplexe Welt des digitalen Umfeldes zu entwickeln.

  • UN-Kinderrechtskonvention - im Wortlaut

    Übereinkommen über die Rechte des Kindes - im Wortlaut
    Generalversammlung der Vereinten Nationen, Vereinte Nationen

    Wortlaut der von den Vereinten Nationen 1989 verabschiedeten Konvention über die Rechte des Kindes in 54 Artikeln

  • Empfehlung des Ministerkomitees des Europarats zu Kinderrechten im digitalen Umfeld

    Europarat

    Wie die Rechte des Kindes im digitalen Umfeld besser geachtet, geschützt und erfüllt werden können, steht im Mittelpunkt der neuen Empfehlung, die heute vom Ministerkomitee des Europarates angenommen wurde. Aufbauend auf internationalen und europäischen Rechtsinstrumenten enthält der Text umfassende Leitlinien für das Handeln der europäischen Regierungen. Das digitale Umfeld prägt das Leben der Kinder in vielerlei Hinsicht und schafft Chancen und Risiken für ihr Wohlergehen und ihre Wahrnehmung der Menschenrechte. Den Regierungen wird empfohlen, ihre Rechtsvorschriften, Politiken und Praktiken zu überprüfen, um sicherzustellen, dass diese das gesamte Spektrum der Rechte des Kindes angemessen berücksichtigen. Die Staaten sollten auch sicherstellen, dass Unternehmen und andere wichtige Partner ihrer Verantwortung für die Menschenrechte nachkommen und bei Verstößen zur Rechenschaft gezogen werden.

  • Mai 1996

    European Social Charter (überarbeitet)

    Konvention Nr. 163; Strasbourg
    Europarat

    Die neugefasste Charta soll die grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Rechte auf internationaler Ebene besser garantieren. Sie berücksichtigt die Entwicklung der europäischen Gesellschaft seit der Ausarbeitung der Charta im Jahr 1961.