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FOKUS


Recht auf Schutz und Sicherheit

Kinder müssen in allen Lebensbereichen vor jeglicher Form von Gewalt, Missbrauch, Vernachlässigung und schlechter Behandlung geschützt werden, dies gilt online und offline. Neben Richtlinien und Gesetzen, die dem Schutz von Kindern dienen, müssen entsprechende technische Vorkehrungen implementiert und gleichzeitig Kinder zum Selbstschutz in der digitalen Welt befähigt werden. (UN-KRK Art. 3) Schutz und Sicherheit in der digitalen Welt erwächst aus einer Kombination verschiedener Instrumente und der Befähigung von Kindern zum Selbstschutz. Letzteres zu fördern ist die Aufgabe der Eltern ebenso wie von pädagogischen Fachkräften in Bildungsinstitutionen; den Rahmen und die Voraussetzungen dafür muss der Gesetzgeber schaffen.

Das Modell des Intelligenten Risikomanagements stellt die unterschiedlichen strategischen Schutzziele anhand der Entwicklung entlang der Kindheits- und Jugendphasen dar und setzt mit zunehmendem Alter der Kinder einen Fokus auf die Befähigung zum Umgang mit Risiken.


Fokus

  • Logo: Internet Governance Forum 2019
    03.12.19

    Beteiligung und die Rechte junger Menschen im Fokus des Internet Governance Forum 2019

    Eine Woche internationaler fachlicher Austausch auf höchster Ebene zu Fragen der Internet Governance ist am Freitagabend mit der Closing Ceremony zu Ende gegangen. Die Themen Kinderschutz und Kinderrechte wurden dabei so umfassend verhandelt wie bei keiner der vorhergehenden Auflagen des IGF.

  • Logo: Internet Governance Forum 2019
    18.11.19

    In einer Woche beginnt das Internet Governance Forum

    Jutta Croll, Stiftung Digitale Chancen

    Am kommenden Montag beginnt das Internet Governance Forum 2019 in Berlin. Eine Woche lang werden in Vorträgen und Workshops die Chancen und Risiken der Digitalisierung thematisiert. Auch das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in einer digitalen Umgebung wird dabei eine Rolle spielen. Wir haben einen Zeitplan aller Sessions erstellt, die sich mit diesem Thema beschäftigen.

  • Logo: Internet Governance Forum 2019
    04.09.19

    IGF 2019: Bericht des High Level Panel on Digital Cooperation der Vereinten Nationen

    Das 2018 einberufene Gremium für Digitale Zusammenarbeit (High-level Panel on Digital Cooperation - HLPDC) hat im Juni seinen Abschlussbericht vorgelegt, der auch Empfehlungen im Hinblick auf das Internet Governance Forum enthält. Die Empfehlungen sollen in einer Main Session zum Thema "Digitale Zusammenarbeit" beim diesjährigen IGF diskutiert werden. Zur Vorbereitung wird die IGF-Community gebeten, den Bericht online zu kommentieren und auf diesem Wege Feedback zu geben.

  • Logo: Internet Governance Forum 2019
    27.08.19

    Einladung zum Internet Governance Forum 2019

    Stiftung Digitale Chancen

    Das 14. Internet Governance Forum findet dieses Jahr in Berlin unter dem Motto "One World. One Net. One Vision." statt.

  • Ansicht: Neuer Anlauf für zeitgemäßen Jugendschutz
    15.07.19

    Neuer Anlauf für zeitgemäßen Jugendschutz

    Jutta Croll, Stiftung Digitale Chancen

    Rundfunkkommission der Länder stellt zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres einen Diskussionsentwurf für einen Medienstaatsvertrag online, Beteiligung noch bis zum 9. August möglich.

Wissenschaftliche Studien

  • Ansicht: DIVSI U25-Studie: Euphorie war gestern

    DIVSI U25-Studie: Euphorie war gestern Die "Generation Internet" zwischen Glück und Abhängigkeit

    Eine Grundlagenstudie des SINUS-Instituts Heidelberg im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)
    Matthias Kammer, Direktor, Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)

    Die Neuauflage der DIVSI U25-Studie hat zum Ziel, das aktuelle Spektrum der digitalen Lebenswelten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland abzubilden. Im Fokus der Untersuchung stehen neben der Nutzung digitaler Medien vor allem die Einstellungen der jungen Menschen zum Internet, ihre Haltung zu Fragen rund um Datenschutz und Privatsphäre, zu Sozialen Medien und aktuell wahrgenommenen Trends im Netz. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Themen Vertrauen und Sicherheit sowie die damit verbundenen Verhaltenskonsequenzen bei den 14- bis 24-Jährigen.

  • Ansicht: Jugendmedienschutzindex 2018 - Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken Ergebnisse der Befragung von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften

    Jugendmedienschutzindex 2018 - Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken

    Ergebnisse der Befragung von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften
    Christa Gebel, Niels Brüggen, Uwe Hasebrink, Achim Lauber, Stephan Dreyer, Marius Drosselmeier, Marcel Rechlitz

    Der von der FSM herausgegebene "Jugendmedienschutzindex” zeigt an, in welcher Weise der Schutz von Heranwachsenden vor negativen Online-Erfahrungen in den Sorgen, den Einstellungen, dem Wissen und dem Handeln von Eltern, von pädagogischen Fach- und Lehrkräften sowie von Heranwachsenden verankert ist.

  • Ansicht: Junge Kinder (0-8) und digitale Technologie Eine europaweite qualitative Studie
    August 2018

    Junge Kinder (0-8) und digitale Technologie

    Eine europaweite qualitative Studie
    Stephane Chaudron, Rosanna Di Gioia, Monica Gemo, EU Science Hub - The European Commission's science and knowledge service

    Der Bericht stellt die Ergebnisse der länderübergreifenden Analyse zusammen, die Daten aus 234 Interviews mit Familien (Kindern und Eltern) auswertet, die zwischen September 2014 und April 2017 in 21 Ländern durchgeführt wurden. Der Bericht ist nur in englischer Sprache verfügbar.

  • Ansicht: Towards a global indicator on unidentified victims in child sexual exploitation material. Summary Report.

    Towards a global indicator. On unidentified victims in child sexual exploitation material. Technical Report.

    ECPAT International und INTERPOL

    Dieser Bericht präsentiert die Ergebnisse einer zweiteiligen Analyse des länderübergreifenden Datensatzes, der in der ICSE-Datenbank (Internal Child Sexual Exploitation) bei INTERPOL enthalten ist, sowie von Konsultationen mit Strafverfolgungsbeamten in Bezug auf die Identifizierung von Opfern und Straftätern, die in Materialien des missbräuchlichen Sexualverhaltens mit Kindern (CSAM) und Materialien der sexuellen Ausbeutung von Kindern (CSEM) abgebildet sind, welche von der Strafverfolgungsbehörde auf der ganzen Welt beschlagnahmt werden.

  • Ansicht: Jugendmedienschutzindex 2017 - Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken Ergebnisse der Befragung von Heranwachsenden und Eltern

    Jugendmedienschutzindex 2017 - Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken

    Ergebnisse der Befragung von Heranwachsenden und Eltern
    Niels Brüggen, Stephan Dreyer, Marius Drosselmeier, Christa Gebel, Uwe Hasebrink, Marcel Rechlitz

    Der von der FSM herausgegebene "Jugendmedienschutzindex” zeigt an, in welcher Weise der Schutz von Heranwachsenden vor negativen Online-Erfahrungen in den Sorgen, den Einstellungen, dem Wissen und dem Handeln von Eltern, von pädagogischen Fach- und Lehrkräften sowie von Heranwachsenden verankert ist.

  • Ansicht: Kinderrechte in deutschen Unternehmensaktivitäten Status und Bedeutung

    Kinderrechte in deutschen Unternehmensaktivitäten

    Status und Bedeutung
    Deutsches Global Compact Netzwerk und Deutsches Komitee für UNICEF e. V.

    Die Rechte von Kindern im Unternehmensumfeld umfassen viel mehr Bereiche als das Thema Kinderarbeit in der Lieferkette, beispielsweise familienfreundliche Arbeitsplätze, Produktsicherheit oder Marketing. Im Rahmen der ersten deutschlandweiten Studie zum Thema „Kinderrechte in deutschen Unternehmenstätigkeiten“ wurden 485 Unternehmen angeschrieben und 100 Unternehmen in einer Desktopanalyse untersucht.

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  • Ansicht: Modell des Intelligenten Risikomanagements

    Modell des Intelligenten Risikomanagements

    I-KiZ - Zentrum für Kinderschutz im Internet

    Basierend auf den Erkenntnissen des Hans-Bredow-Instituts (im Bericht zur Evaluation des Jugendschutzgesetzes, 2007) arbeitete das I-KiZ mit dem Modell des Intelligenten Risikomanagements für den Jugendmedienschutz. Das Modell besteht aus einem altersdifferenzierenden Konzept zur Vermeidung der Konfrontation mit schädigenden Inhalten und Kontakten und zur Förderung von Bewältigungs- sowie Handlungsstrategien.

  • Ansicht: Kinderrechte und die Rechte junger Menschen im digitalen Zeitalter eine Artikelreihe im Sage Journal; Ausgabe Vol 19, Issue 5, 2017
    Mai 2017

    Kinderrechte und die Rechte junger Menschen im digitalen Zeitalter

    eine Artikelreihe im Sage Journal; Ausgabe Vol 19, Issue 5, 2017
    SAGE Journal

    In der Ausgabe Vol 19, Issue 5, 2017 des SAGE Journals in der Kategorie New Media & Society gibt es eine Reihe von Beiträgen zum Thema Kinderrechte im digitalen Zeitalter.

  • Ansicht: Global Kids Online Zu Kinderrechten im digitalen Zeitalter forschen

    Global Kids Online

    Zu Kinderrechten im digitalen Zeitalter forschen
    UNICEF Office of Research-Innocenti, London School of Economics and Political Science

    Global Kids Online ist ein internationales Forschungsprojekt, das darauf abzielt, eine länderübergreifende Wissensgrundlage zum Internetnutzungsverhalten von Kindern zu erstellen und zu sammeln, indem es ein großes globales Netzwerk an Forschern und Experten schafft. Im Projekt wurde ein global anwendbares Forschungs-Toolkit entwickelt, dass Akademiker, Regierungen, Vertreter der Zivilgesellschaft und andere Akteure dabei unterstützt, zuverlässige und standardisierte nationale Forschungen mit Kindern und ihren Eltern zu den Chancen, Risiken und Schutzfaktoren der Internetnutzung von Kindern durchzuführen.

Offizielle Dokumente

  • Ansicht: White Paper on Online Harms

    White Paper on Online Harms

    britische Regierung, Staatssekretär für Digital, Kultur, Medien und Sport

    Im White Paper der britischen Regierung werden Online-Risiken identifiziert und beschrieben sowie entsprechende Schutzziele definiert und das Prinzip der Duty of Care als Grundlage eines neuen Regulierungsrahmens eingeführt.

  • Ansicht: Leitlinien zur Achtung, zum Schutz und zur Verwirklichung der Rechte des Kindes im digitalen Umfeld

    Leitlinien zur Achtung, zum Schutz und zur Verwirklichung der Rechte des Kindes im digitalen Umfeld

    Europarat

    Leitlinien zur Achtung, zum Schutz und zur Erfüllung der Rechte des Kindes im digitalen Umfeld, die vom Ministerkomitee des Europarats am 4. Juli 2018 verabschiedet wurden. Zweck der Leitlinien ist es, Staaten und andere relevante Akteure bei ihren Bemühungen zu unterstützen, einen umfassenden, strategischen Ansatz für die oft komplexe Welt des digitalen Umfeldes zu entwickeln.

  • Ansicht: UN-Kinderrechtskonvention - im Wortlaut Übereinkommen über die Rechte des Kindes - im Wortlaut

    UN-Kinderrechtskonvention - im Wortlaut

    Übereinkommen über die Rechte des Kindes - im Wortlaut
    Generalversammlung der Vereinten Nationen, Vereinte Nationen

    Wortlaut der von den Vereinten Nationen 1989 verabschiedeten Konvention über die Rechte des Kindes in 54 Artikeln

  • Ansicht: Leitlinien zur Achtung, zum Schutz und zur Verwirklichung der Rechte des Kindes im digitalen Umfeld

    Empfehlung des Ministerkomitees des Europarats zu Kinderrechten im digitalen Umfeld

    Europarat

    Wie die Rechte des Kindes im digitalen Umfeld besser geachtet, geschützt und erfüllt werden können, steht im Mittelpunkt der neuen Empfehlung, die heute vom Ministerkomitee des Europarates angenommen wurde. Aufbauend auf internationalen und europäischen Rechtsinstrumenten enthält der Text umfassende Leitlinien für das Handeln der europäischen Regierungen. Das digitale Umfeld prägt das Leben der Kinder in vielerlei Hinsicht und schafft Chancen und Risiken für ihr Wohlergehen und ihre Wahrnehmung der Menschenrechte. Den Regierungen wird empfohlen, ihre Rechtsvorschriften, Politiken und Praktiken zu überprüfen, um sicherzustellen, dass diese das gesamte Spektrum der Rechte des Kindes angemessen berücksichtigen. Die Staaten sollten auch sicherstellen, dass Unternehmen und andere wichtige Partner ihrer Verantwortung für die Menschenrechte nachkommen und bei Verstößen zur Rechenschaft gezogen werden.

  • Die Erklärung von Rom (The Declaration of Rome) Seite 2

    Pontificia Universita Gregoriana; World Congress: Child Dignity in the Digital World

    Vom 3. bis 6. Oktober 2017 hat an der Päpstlichen Gregorianischen Universität in Rom der Weltkongress zur Würde des Kindes stattgefunden. Unter den 30 Sprecherinnen und Sprechern aus aller Welt war auch Jutta Croll, die das Projekt „Kinderschutz und Kinderrechte in der digitalen Welt“ der Stiftung Digitale Chancen repräsentierte. Zum Abschluss präsentierten die Kongressteilnehmern in einer Audienz Papst Franziskus die „Erklärung von Rom“ die Regierungen, Wirtschaftsunternehmen und die Zivilgesellschaft dazu auffordert, Maßnahmen zu ergreifen, um den Schutz der Rechte und der Würde von Kindern in der digitalen Welt sicherzustellen.

  • Ansicht: Die Erklärung von Rom (The Declaration of Rome)

    Die Erklärung von Rom (The Declaration of Rome)

    Pontificia Universita Gregoriana; World Congress: Child Dignity in the Digital World

    Vom 3. bis 6. Oktober 2017 hat an der Päpstlichen Gregorianischen Universität in Rom der Weltkongress zur Würde des Kindes stattgefunden. Unter den 30 Sprecherinnen und Sprechern aus aller Welt war auch Jutta Croll, die das Projekt „Kinderschutz und Kinderrechte in der digitalen Welt“ der Stiftung Digitale Chancen repräsentierte. Zum Abschluss präsentierten die Kongressteilnehmern in einer Audienz Papst Franziskus die „Erklärung von Rom“, die Regierungen, Wirtschaftsunternehmen und die Zivilgesellschaft dazu auffordert, Maßnahmen zu ergreifen, um den Schutz der Rechte und der Würde von Kindern in der digitalen Welt sicherzustellen.

  • Ansicht: Leitlinien zur Achtung, zum Schutz und zur Verwirklichung der Rechte des Kindes im digitalen Umfeld
    Mai 2011

    Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt

    Konvention Nr. 210; Istanbul
    Europarat

    Dieses Übereinkommen ist das erste internationale rechtsverbindliche Instrument, das einen umfassenden rechtlichen Rahmen zum Schutz von Frauen vor jeglicher Form von Gewalt schafft. Die Definition von „Frau“ beinhaltet auch Mädchen unter 18 Jahren.

    Weitere Inhalte zu: Medienkompetenz

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  • Ansicht: Leitlinien zur Achtung, zum Schutz und zur Verwirklichung der Rechte des Kindes im digitalen Umfeld
    Oktober 2007

    Übereinkommen des Europarates zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch

    Konvention Nr. 201; Lanzarote
    Europarat

    Dieses Übereinkommen ist das erste Rechtsinstrument, das die zahlreichen Formen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu Straftaten erklärt, einschließlich der Missbrauchsfälle, die unter Anwendung von Gewalt, Zwang oder Drohungen zu Hause oder in der Familie stattfinden. Zu den Präventivmaßnahmen, die in dem Übereinkommen aufgeführt sind, schließen das Screening, die Rekrutierung und das Training von Personen ein, die mit Kindern arbeiten, die Aufklärung von Kindern betreiben und sie darin unterrichten, wie sie sich selbst schützen können, sowie Überwachungsmaßnahmen im Hinblick auf Straftäter und potenzielle Straftäter.

  • Ansicht: Leitlinien zur Achtung, zum Schutz und zur Verwirklichung der Rechte des Kindes im digitalen Umfeld
    November 2001

    Übereinkommen über Computerkriminalität

    ETS Nr. 185; Budapest
    Europarat

    Das Übereinkommen ist die erste internationale Vereinbarung über mittels Internet oder sonstiger Computernetze begangene Straftaten. Es betrifft vor allem Verletzungen des Urheberrechts, Betrug per Computer, Kinderpornographie und Verstöße gegen die Sicherheit von elektronischen Netzen.

  • Ansicht: Leitlinien zur Achtung, zum Schutz und zur Verwirklichung der Rechte des Kindes im digitalen Umfeld
    Mai 1996

    European Social Charter (überarbeitet)

    Konvention Nr. 163; Strasbourg
    Europarat

    Die neugefasste Charta soll die grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Rechte auf internationaler Ebene besser garantieren. Sie berücksichtigt die Entwicklung der europäischen Gesellschaft seit der Ausarbeitung der Charta im Jahr 1961.