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FOKUS


Recht auf Schutz und Sicherheit

Kinder müssen in allen Lebensbereichen vor jeglicher Form von Gewalt, Missbrauch, Vernachlässigung und schlechter Behandlung geschützt werden, dies gilt online und offline. Neben Richtlinien und Gesetzen, die dem Schutz von Kindern dienen, müssen entsprechende technische Vorkehrungen implementiert und gleichzeitig Kinder zum Selbstschutz in der digitalen Welt befähigt werden (UN-KRK Art. 3). Schutz und Sicherheit in der digitalen Welt erwächst aus einer Kombination verschiedener Instrumente und der Befähigung von Kindern zum Selbstschutz. Letzteres zu fördern ist die Aufgabe der Eltern ebenso wie von pädagogischen Fachkräften in Bildungsinstitutionen; den Rahmen und die Voraussetzungen dafür muss der Gesetzgeber schaffen.

Das Modell des Intelligenten Risikomanagements stellt die unterschiedlichen strategischen Schutzziele anhand der Entwicklung entlang der Kindheits- und Jugendphasen dar und setzt mit zunehmendem Alter der Kinder einen Fokus auf die Befähigung zum Umgang mit Risiken.


Fokus

  • Ansicht: Das europäische Gesetz über digitale Dienste muss auch für Kinder sorgen!
    21.06.21

    Das europäische Gesetz über digitale Dienste muss auch für Kinder sorgen!

    Stiftung Digitale Chancen

    Kinder und Jugendliche haben in der Offline-Welt seit langem etablierte Rechte und Anspruch auf Schutz. Ihr heute von digitalen Technologien geprägtes Leben muss den gleichen Standards unterliegen. Unsere digitale Welt ist eine maßgeschneiderte Umgebung, die durch bewusste Entscheidungen gestaltet wird. Wir müssen uns jetzt für die Gestaltung einer digitalen Welt entscheiden, die junge Menschen unterstützt und stärkt und ihre Rechte wahrt. Das Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act) stellt eine einzigartige Gelegenheit dar, um sicherzustellen, dass die Rechte von Kindern online respektiert, verankert und verwirklicht werden.

  • Ansicht: Mehr Schutz, Befähigung und Teilhabe für Kinder im Internet
    02.05.21

    Mehr Schutz, Befähigung und Teilhabe für Kinder im Internet

    Jutta Croll, Stiftung Digitale Chancen

    Am 1. Mai 2021 ist das neue Jugendschutzgesetz in Deutschland in Kraft getreten. Auf Plattformen im Internet, die von Kindern und Jugendlichen genutzt werden, müssen die Anbieter durch Vorsorgemaßnahmen einen besseren Schutz vor Interaktionsrisiken gewährleisten.

  • Ansicht: Aufruf zur Beteiligung am Programm des IGF 2021
    30.04.21

    Aufruf zur Beteiligung am Programm des IGF 2021

    Marlene Fasolt, Stiftung Digitale Chancen

    Die Multistakeholder Advisory Group der Vereinten Nationen ruft zur aktiven Teilnahme an der Programmentwicklung des Internet Governance Forums 2021 (IGF) auf. Stakeholder können bis zum 26. Mai um 23:59 UTC, verschiedene Arten von Sitzungen einreichen

  • Ansicht: Neuer Jugendmedienschutz: PARTIZIPATION von Kindern wird großgeschrieben!
    05.03.21

    Neuer Jugendmedienschutz: PARTIZIPATION von Kindern wird großgeschrieben!

    Jutta Croll, Jutta Croll, Stiftung Digitale Chancen

    Der Deutsche Bundestag hat heute eine Reform des Jugendmedienschutzes verabschiedet. Mit den neuen Regelungen wird erstmals die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen und damit eines der Grundprinzipien der UN-Kinderrechtskonventionen im Normtext verankert.

  • Ansicht: Unsere Rechte in der Digitalen Welt - Bericht über die Perspektive von Kindern auf ihre Rechte in der digitalen Welt
    08.02.21

    Unsere Rechte in der Digitalen Welt - Bericht über die Perspektive von Kindern auf ihre Rechte in der digitalen Welt

    Marlene Fasolt, Stiftung Digitale Chancen

    Am Dienstag, den 9. Februar 2021, findet zum 18. Mal der Safer Internet Day unter dem Motto "Together for a better Internet" statt. Außerdem wurden viele junge Menschen über ihre Meinungen in dem Bericht "Our Rights in a Digital World" befragt.

Wissenschaftliche Studien

  • Ansicht: DIVSI U25-Studie: Euphorie war gestern

    DIVSI U25-Studie: Euphorie war gestern Die "Generation Internet" zwischen Glück und Abhängigkeit

    Eine Grundlagenstudie des SINUS-Instituts Heidelberg im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)
    Matthias Kammer, Direktor, Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)

    Die Neuauflage der DIVSI U25-Studie hat zum Ziel, das aktuelle Spektrum der digitalen Lebenswelten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland abzubilden. Im Fokus der Untersuchung stehen neben der Nutzung digitaler Medien vor allem die Einstellungen der jungen Menschen zum Internet, ihre Haltung zu Fragen rund um Datenschutz und Privatsphäre, zu Sozialen Medien und aktuell wahrgenommenen Trends im Netz. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Themen Vertrauen und Sicherheit sowie die damit verbundenen Verhaltenskonsequenzen bei den 14- bis 24-Jährigen.

  • Ansicht: Jugendmedienschutzindex 2018 - Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken Ergebnisse der Befragung von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften

    Jugendmedienschutzindex 2018 - Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken

    Ergebnisse der Befragung von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften
    Christa Gebel, Niels Brüggen, Uwe Hasebrink, Achim Lauber, Stephan Dreyer, Marius Drosselmeier, Marcel Rechlitz

    Der von der FSM herausgegebene "Jugendmedienschutzindex” zeigt an, in welcher Weise der Schutz von Heranwachsenden vor negativen Online-Erfahrungen in den Sorgen, den Einstellungen, dem Wissen und dem Handeln von Eltern, von pädagogischen Fach- und Lehrkräften sowie von Heranwachsenden verankert ist.

  • Ansicht: Junge Kinder (0-8) und digitale Technologie Eine europaweite qualitative Studie
    August 2018

    Junge Kinder (0-8) und digitale Technologie

    Eine europaweite qualitative Studie
    Stephane Chaudron, Rosanna Di Gioia, Monica Gemo, EU Science Hub - The European Commission's science and knowledge service

    Der Bericht stellt die Ergebnisse der länderübergreifenden Analyse zusammen, die Daten aus 234 Interviews mit Familien (Kindern und Eltern) auswertet, die zwischen September 2014 und April 2017 in 21 Ländern durchgeführt wurden. Der Bericht ist nur in englischer Sprache verfügbar.

  • Ansicht: Towards a global indicator on unidentified victims in child sexual exploitation material. Summary Report.

    Towards a global indicator. On unidentified victims in child sexual exploitation material. Technical Report.

    ECPAT International und INTERPOL

    Dieser Bericht präsentiert die Ergebnisse einer zweiteiligen Analyse des länderübergreifenden Datensatzes, der in der ICSE-Datenbank (Internal Child Sexual Exploitation) bei INTERPOL enthalten ist, sowie von Konsultationen mit Strafverfolgungsbeamten in Bezug auf die Identifizierung von Opfern und Straftätern, die in Materialien des missbräuchlichen Sexualverhaltens mit Kindern (CSAM) und Materialien der sexuellen Ausbeutung von Kindern (CSEM) abgebildet sind, welche von der Strafverfolgungsbehörde auf der ganzen Welt beschlagnahmt werden.

  • Ansicht: Jugendmedienschutzindex 2017 - Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken Ergebnisse der Befragung von Heranwachsenden und Eltern

    Jugendmedienschutzindex 2017 - Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken

    Ergebnisse der Befragung von Heranwachsenden und Eltern
    Niels Brüggen, Stephan Dreyer, Marius Drosselmeier, Christa Gebel, Uwe Hasebrink, Marcel Rechlitz

    Der von der FSM herausgegebene "Jugendmedienschutzindex” zeigt an, in welcher Weise der Schutz von Heranwachsenden vor negativen Online-Erfahrungen in den Sorgen, den Einstellungen, dem Wissen und dem Handeln von Eltern, von pädagogischen Fach- und Lehrkräften sowie von Heranwachsenden verankert ist.

  • Ansicht: Kinderrechte in deutschen Unternehmensaktivitäten Status und Bedeutung

    Kinderrechte in deutschen Unternehmensaktivitäten

    Status und Bedeutung
    Deutsches Global Compact Netzwerk und Deutsches Komitee für UNICEF e. V.

    Die Rechte von Kindern im Unternehmensumfeld umfassen viel mehr Bereiche als das Thema Kinderarbeit in der Lieferkette, beispielsweise familienfreundliche Arbeitsplätze, Produktsicherheit oder Marketing. Im Rahmen der ersten deutschlandweiten Studie zum Thema „Kinderrechte in deutschen Unternehmenstätigkeiten“ wurden 485 Unternehmen angeschrieben und 100 Unternehmen in einer Desktopanalyse untersucht.

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  • Ansicht: Modell des Intelligenten Risikomanagements

    Modell des Intelligenten Risikomanagements

    I-KiZ - Zentrum für Kinderschutz im Internet

    Basierend auf den Erkenntnissen des Hans-Bredow-Instituts (im Bericht zur Evaluation des Jugendschutzgesetzes, 2007) arbeitete das I-KiZ mit dem Modell des Intelligenten Risikomanagements für den Jugendmedienschutz. Das Modell besteht aus einem altersdifferenzierenden Konzept zur Vermeidung der Konfrontation mit schädigenden Inhalten und Kontakten und zur Förderung von Bewältigungs- sowie Handlungsstrategien.

  • Ansicht: Kinderrechte und die Rechte junger Menschen im digitalen Zeitalter eine Artikelreihe im Sage Journal; Ausgabe Vol 19, Issue 5, 2017
    Mai 2017

    Kinderrechte und die Rechte junger Menschen im digitalen Zeitalter

    eine Artikelreihe im Sage Journal; Ausgabe Vol 19, Issue 5, 2017
    SAGE Journal

    In der Ausgabe Vol 19, Issue 5, 2017 des SAGE Journals in der Kategorie New Media & Society gibt es eine Reihe von Beiträgen zum Thema Kinderrechte im digitalen Zeitalter.

  • Ansicht: Global Kids Online Zu Kinderrechten im digitalen Zeitalter forschen

    Global Kids Online

    Zu Kinderrechten im digitalen Zeitalter forschen
    UNICEF Office of Research-Innocenti, London School of Economics and Political Science

    Global Kids Online ist ein internationales Forschungsprojekt, das darauf abzielt, eine länderübergreifende Wissensgrundlage zum Internetnutzungsverhalten von Kindern zu erstellen und zu sammeln, indem es ein großes globales Netzwerk an Forschern und Experten schafft. Im Projekt wurde ein global anwendbares Forschungs-Toolkit entwickelt, dass Akademiker, Regierungen, Vertreter der Zivilgesellschaft und andere Akteure dabei unterstützt, zuverlässige und standardisierte nationale Forschungen mit Kindern und ihren Eltern zu den Chancen, Risiken und Schutzfaktoren der Internetnutzung von Kindern durchzuführen.

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