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FOKUS


Besonderer Schutz

Kinder sollen vor allen Formen der Ausbeutung geschützt werden, die ihr Wohlergehen in Bezug auf das digitale Umfeld beeinträchtigen. Ausbeutung kann in vielerlei Gestalt auftreten, z. B. als wirtschaftliche Ausbeutung bis hin zur Kinderarbeit, als sexuelle Ausbeutung und sexueller Missbrauch, als Verkauf von, Handel mit und Entführung von Kindern oder als Anstiftung von Kindern zu kriminellen Handlungen u.a. in Form von Cyberkriminalität.

Durch das Erstellen und Teilen von Inhalten können Kinder im digitalen Umfeld zu wirtschaftlichen Akteur*innen werden, was ihre Ausbeutung zur Folge haben kann.


Fokus

  • Ansicht: Weiterentwicklung der EU-Vorschriften zur Bekämpfung sexueller Gewalt an Kindern
    16.02.24

    Weiterentwicklung der EU-Vorschriften zur Bekämpfung sexueller Gewalt an Kindern

    Torsten Krause, SDC

    Die Europäische Kommission beabsichtigt bestehende Vorschriften zur Bekämpfung sexueller Gewalt an Kindern weiterzuentwickeln.

  • Ansicht: Kinderrechte bei der Internetregulierung berücksichtigen
    15.02.24

    Kinderrechte bei der Internetregulierung berücksichtigen

    Torsten Krause, SDC

    Jeder Dritte der rund 5 Milliarden Menschen, die das Internet und das digitale Umfeld weltweit nutzen, ist ein Kind. Gemäß Artikel 17 der Kinderrechtskonvention haben alle jungen Menschen ein Recht darauf an Medien aus vielfältigen Quellen teilzuhaben sowie bei ihrem Umgang mit diesen geschützt zu werden.

  • Ansicht: Kinderschutz vor sexueller Gewalt dauerhaft verwirklichen
    12.02.24

    Kinderschutz vor sexueller Gewalt dauerhaft verwirklichen

    Torsten Krause, SDC

    Im Rahmen des europaweiten Konsultationsverfahren hat die Stiftung Digitale Chancen eine Stellungnahme zur geplanten Verlängerung der Ausnahmeregelung zur Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation eingereicht.

  • Ansicht: EuroDIG: Kommentierung des Programmentwurfs
    09.02.24

    EuroDIG: Kommentierung des Programmentwurfs

    Torsten Krause, SDC

    Der nächste Europäische Dialog zur Regulierung des Internets (EuroDIG) findet vom 17. bis 19. Juni in Vilnius (Litauen) statt. Um den gemeinsamen Austausch und die Vernetzung von Vertretenden aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft realisieren zu können fand am 6. Februar ein Planungstreffen statt, bei dem die zuvor eingereichten Themen gesichtet und ein daraus abgeleiteter Vorschlag für ein Programm erarbeitet wurde.

  • Ansicht: Gemeinsam für ein besseres Internet
    06.02.24

    Gemeinsam für ein besseres Internet

    Torsten Krause, SDC

    Bereits seit 2005 wird jedes Jahr Anfang Februar der Safer Internet Day (Tag des sicheren Internets) begangen.

Wissenschaftliche Studien

  • Ansicht: Online-Interaktionsrisiken aus der Perspektive von Neun- bis Dreizehnjährigen

    Online-Interaktionsrisiken aus der Perspektive von Neun- bis Dreizehnjährigen

    Laura Cousseran, Christa Gebel, Johanna Tauer, Niels Brüggen, JFF - Institut für Medienpädagogik

    Die Studie "Online-Interaktionsrisiken aus der Perspektive von Neun- bis Dreizehnjährigen" untersucht, wie Heranwachsende mit Online-Risiken umgehen, wenn sie diesen auf Social Media Plattformen oder Gaming Plattformen begegnen.

  • Ansicht: JIMplus 2022 - Fake News und Hatespeech

    JIMplus 2022 - Fake News und Hatespeech

    Mit der „JIMplus 2022“ soll ergänzend zur JIM-Studie die Wahrnehmung von Fake News und Hatespeech genauer exploriert werden. Dabei wird unter anderem den Fragen nachgegangen, was Jugendliche unter Fake News und Hatespeech verstehen, auf welchen Plattformen sie damit konfrontiert werden und wie sie mit diesen Phänomenen umgehen.

  • Ansicht: Bewältigungsstrategien von Kindern im 
Kontext von Online-Interaktionsrisiken

    Bewältigungsstrategien von Kindern im Kontext von Online-Interaktionsrisiken

    Sophie Pohle, Kai Hanke, Julia Landrock, Cornelia Jonas, Deutsches Kinderhilfswerk

    Die vorliegende Metarecherche befasst sich mit der Zielsetzung, das Forschungsfeld zu Umgangsweisen von Kindern mit Interaktionsrisiken zu systematisieren sowie anhand einschlägiger Studien einen Überblick über die Entwicklung und Förderung von Bewältigungsstrategien zu geben.

  • Ansicht: 4. BIK Policy Karte

    4. BIK Policy Karte

    Die Better Internet for Kids (BIK)-Karte wurde erstellt, um Wissen über die Politikgestaltung und -umsetzung in den EU-Mitgliedstaaten bezüglich der Themen und Empfehlungen der Europäischen Strategie für ein besseres Internet für Kinder (oder BIK-Strategie) zu vergleichen. Der vierte Bericht der Reihe wurde im Mai 2023 veröffentlicht.

  • Erforschung wirksamer Präventionserziehung als Antwort auf gefährliche Online-Challenges

    Dieser Bericht über gefährliche Challenges (im Internet zumeist als „Challenges“ bezeichnet) wurde von Dr. Zoe Hilton (Praesidio Safeguarding) mit Beiträgen von Professor Gretchen Brion-Meisels und Dr. Richard Graham verfasst.

    Der Bericht wurde in Absprache mit einer fachkundigen Lenkungsgruppe verfasst, der wir für ihren fachlichen Rat und ihren Beitrag zu diesem Bericht danken möchten: Ximena Díaz Alarcón, Professor Amanda Third, Fabiana Vasconcelos, Jutta Croll, Dr. Maura Manca, Anne Collier, Diena Haryana, Karl Hopwood, Stephen Balkam, Linh Phuong Nguyen, Daniela Calvillo Angulo und Dr. Najla Alnaqbi



  • Ansicht: Looking forward: Technological and social change in the lives of European children and young people Report for the ICT Coalition for Children Online

    Looking forward: Technological and social change in the lives of European children and young people

    Report for the ICT Coalition for Children Online
    Blum-Ross, A., Donoso, V., Dinh, T., Mascheroni, G., O’Neill, B., Riesmeyer, C., und Stoilova, M. (2018)., ICT Coalition

    Die Mitglieder der ICT Coalition for Children Online haben kürzlich einen neuen Bericht darüber in Auftrag gegeben, wie sich die Beziehungen zwischen Technologie und den kulturellen und sozialen Praktiken und Institutionen, die Kinder und Jugendliche betreffen, voraussichtlich entwickeln werden.

  • Ansicht: DIVSI U25-Studie: Euphorie war gestern
Die

    DIVSI U25-Studie: Euphorie war gestern Die "Generation Internet" zwischen Glück und Abhängigkeit

    Eine Grundlagenstudie des SINUS-Instituts Heidelberg im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)
    Matthias Kammer, Direktor, Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)

    Die Neuauflage der DIVSI U25-Studie hat zum Ziel, das aktuelle Spektrum der digitalen Lebenswelten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland abzubilden. Im Fokus der Untersuchung stehen neben der Nutzung digitaler Medien vor allem die Einstellungen der jungen Menschen zum Internet, ihre Haltung zu Fragen rund um Datenschutz und Privatsphäre, zu Sozialen Medien und aktuell wahrgenommenen Trends im Netz. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Themen Vertrauen und Sicherheit sowie die damit verbundenen Verhaltenskonsequenzen bei den 14- bis 24-Jährigen.

  • Ansicht: Jugendmedienschutzindex 2018 - Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken Ergebnisse der Befragung von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften

    Jugendmedienschutzindex 2018 - Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken

    Ergebnisse der Befragung von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften
    Christa Gebel, Niels Brüggen, Uwe Hasebrink, Achim Lauber, Stephan Dreyer, Marius Drosselmeier, Marcel Rechlitz

    Der von der FSM herausgegebene "Jugendmedienschutzindex” zeigt an, in welcher Weise der Schutz von Heranwachsenden vor negativen Online-Erfahrungen in den Sorgen, den Einstellungen, dem Wissen und dem Handeln von Eltern, von pädagogischen Fach- und Lehrkräften sowie von Heranwachsenden verankert ist.

  • Ansicht: Kinderrechte in deutschen Unternehmensaktivitäten Status und Bedeutung

    Kinderrechte in deutschen Unternehmensaktivitäten

    Status und Bedeutung
    Deutsches Global Compact Netzwerk und Deutsches Komitee für UNICEF e. V.

    Die Rechte von Kindern im Unternehmensumfeld umfassen viel mehr Bereiche als das Thema Kinderarbeit in der Lieferkette, beispielsweise familienfreundliche Arbeitsplätze, Produktsicherheit oder Marketing. Im Rahmen der ersten deutschlandweiten Studie zum Thema „Kinderrechte in deutschen Unternehmenstätigkeiten“ wurden 485 Unternehmen angeschrieben und 100 Unternehmen in einer Desktopanalyse untersucht.

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  • Ansicht: Modell des Intelligenten Risikomanagements

    Modell des Intelligenten Risikomanagements

    I-KiZ - Zentrum für Kinderschutz im Internet

    Basierend auf den Erkenntnissen des Hans-Bredow-Instituts (im Bericht zur Evaluation des Jugendschutzgesetzes, 2007) arbeitete das I-KiZ mit dem Modell des Intelligenten Risikomanagements für den Jugendmedienschutz. Das Modell besteht aus einem altersdifferenzierenden Konzept zur Vermeidung der Konfrontation mit schädigenden Inhalten und Kontakten und zur Förderung von Bewältigungs- sowie Handlungsstrategien.

  • Ansicht: Kinderrechte und die Rechte junger Menschen im digitalen Zeitalter eine Artikelreihe im Sage Journal; Ausgabe Vol 19, Issue 5, 2017
    Mai 2017

    Kinderrechte und die Rechte junger Menschen im digitalen Zeitalter

    eine Artikelreihe im Sage Journal; Ausgabe Vol 19, Issue 5, 2017
    SAGE Journal

    In der Ausgabe Vol 19, Issue 5, 2017 des SAGE Journals in der Kategorie New Media & Society gibt es eine Reihe von Beiträgen zum Thema Kinderrechte im digitalen Zeitalter.

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