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HINTERGRUND

Veröffentlicht am 17.01.19

Looking forward: Technological and social change in the lives of European children and young people

Report for the ICT Coalition for Children Online

Blum-Ross, A., Donoso, V., Dinh, T., Mascheroni, G., O’Neill, B., Riesmeyer, C., und Stoilova, M. (2018).
ICT Coalition
Quelle: ICT Coalition
Ansicht: Looking forward: Technological and social change in the lives of European children and young people Report for the ICT Coalition for Children Online

Der Bericht wurde an Dr. Alicia Blum-Ross an der LSE in Auftrag gegeben, die mit einem Team von Experten in ganz Europa zusammengearbeitet hat, um ihre Vorhersagen darüber zu treffen, wie sich die Beziehungen zwischen der Technologie - hier wie in allen Bereichen, die von den Produkten und Dienstleistungen der ICT Coalition abgedeckt werden - und den kulturellen und sozialen Praktiken und Institutionen, die Kinder und Jugendliche betreffen, wahrscheinlich entwickeln werden. Mit Blick auf die nahe Zukunft (die nächsten drei bis fünf Jahre) wurden die Experten gebeten, sich darauf zu konzentrieren, wie sich digitale Technologien auf Kinder und Familien auswirken können und welche Rolle Lehrer und Industrie bei der Förderung positiver Veränderungen spielen können.

Die Koalition brachte zum ersten Mal viele wichtige Branchenteilnehmer aus einem immer breiter werdenden und konvergierenden Kommunikations- und Internetmarkt zusammen, darunter Konnektivitätsplattformen, Online-Dienste und internetbasierte Spielgeräte. Es gibt derzeit 20 Mitglieder.

Die Forschung stützt sich nicht nur auf einen Überblick über die Sekundärliteratur, sondern vor allem auch auf die Stimmen und Perspektiven derjenigen, die diese Debatten führen. Es wurden Interviews mit Branchenbeteiligten (Mitglieder der ICT Coalition) durchgeführt und im Sommer 2018 Fokusgruppen mit Jugendlichen, Eltern und Lehrern aus fünf EU-Mitgliedstaaten, Belgien, Bulgarien, Deutschland, Irland und Italien organisiert. In diesem Bericht werden Vorhersagen über kurzfristige Veränderungen in Bezug auf digitale Familien, Lernen und Industrie gemacht. Am Ende werden wichtige Empfehlungen angeboten, die kurzfristig eingeleitet werden können, wobei in einigen Fällen bereits vorhandene Ressourcen genutzt werden. Es werden auch eine Reihe von Schlüsselfragen vorgeschlagen, die mittel- bis langfristig eine breitere Planung und Umsetzung leiten sollen.

Der Bericht ist ausschließlich in englischer Sprache verfügbar.


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