• KI-Regulierung muss Kinderrechte berücksichtigen

    Anlässlich der Vollversammlung der Vereinten Nationen vom 22. bis zum 28. September 2026 in New York (USA) erinnern mehr als 125 Organisationen und Experten*innen an ihre gemeinsame Stellungnahme zu Kinderrechten und Künstlicher Intelligenz. Bereits zum Globalen Dialog zur Regulierung Künstlicher Intelligenz im Juli 2026 in Genf (Schweiz) hatten sie darauf aufmerksam gemacht, dass die Rechte der Kinder im digitalen Umfeld, wie sie der Kinderrechtsausschuss der Vereinten Nationen 2021 in seiner Allgemeinen Bemerkung Nr. 25 zur Konvention über die Rechte des Kindes darlegt, auch mit Blick auf Künstliche Intelligenz zur Anwendung kommen müssen.

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  • Umfrage für den EU-Jugenddialog

    Im Rahmen der Konsultationsphase 2026 des EU-Jugenddialogs sind junge Menschen dazu aufgerufen, ihre Erfahrungen und Sichtweisen im Hinblick auf die digitale Welt zu teilen. Dabei geht es vor allem um soziale Medien, Künstliche Intelligenz, den Zugang zu Informationen und digitalen Diensten sowie damit verbundene persönliche Herausforderungen und Anregungen.

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  • Offener Brief fordert stärkere Regulierung von Plattformen

    Anlässlich der Rede zur Lage der Europäischen Union von Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen haben 144 Organisationen und Unterstützende einen offenen Brief veröffentlicht. Mit dem Schreiben appellieren sie an die Europäische Kommission, Anbieter von digitalen Diensten stärker in die Verantwortung zu nehmen und Plattformen grundsätzlich sicher für Kinder gestalten zu lassen.

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  • Ministerin Prien kündigt Sofortprogramm zur Umsetzung der Handlungsempfehlungen an

    Nach einem Jahr intensiver Arbeit mündete der Auftrag der Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ am Freitag, 11. September 2026 in einer Abschlussveranstaltung. Auf dieser übergaben die beiden Vorsitzenden der Expertenkommission Nadine Schön und Prof. Olaf Köller gemeinsam den Abschlussbericht an Bundesfamilienministerin Karin Prien.

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  • Altersfeststellung ist nur ein Teil der Lösung

    Seit geraumer Zeit wird darüber diskutiert entsprechende Altersfeststellungen online auch dafür einzusetzen junge Menschen deutlich unterhalb der Volljährigkeit vor bestimmten Risiken zu schützen. Wie dies gelingen kann und ob sie die Lösung für Kinder- und Jugendschutz im Internet darstellen, wurde am 9. September beim Internet Governance Forum Deutschland (IFG-D) in der Podiumsdiskussion: „Sag mir erst, wie alt du bist… Altersfeststellung online zwischen Schutz- und Teilhabebedürfnissen aller“ beraten.

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